Dienstreisen nach Westdeutschland 1986-1987
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AdK-O 1507
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 08. Querschnittsabteilungen (Int. Beziehungen/Justiziar/Sicherheitsinspektor) >> 08.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise, Orden >> 08.2.3. Dienstreisen >> 08.2.3.3. Dienstreisen in das nichtsozialistische Ausland
(1986), 1987
Enthält: Berichte über Dienstreisen von folgenden Mitarbeitern und Meisterschülern - November 1986: Peter Schaul nach Bremen (Übergabe der Exponate für die Werner-Stötzer-Ausstellung im Gerhard-Marcks-Haus) - Januar 1987: Manfred Kern und Peter Schaul nach Bremen (Abbau der Werner-Stötzer-Ausstellung) - März 1987: Christine Perthen nach München (Besuch von Museen und einer Ausstellungseröffnung im Auftrag des Verbandes Bildender Künstler) - März 1987: Sebastian Kleinschmidt nach Bremen (Teilnahme am Georg-Lukács-Symposium) - März 1987: Peter Schaul und Manfred Kern nach Hamburg (Rückgabe der Gustav-Seitz-Ausstellung) - April 1987: Rolf Harder nach Hamburg (Recherchen für die Johannes-R.-Becher-Briefausgabe) - Mai 1987: Volker Weidhaas und Helke Misselwitz nach Oberhausen (Besuch der 13. Westdeutschen Kurzfilmtage) - Mai 1987: Maria Rüger nach Dortmund, Duisburg und Essen (Vervollständigung der Schriftensammlung Fritz Cremer) - Mai 1987: Manfred Kern und Peter Schaul nach Braunschweig (Rückführung der Jürgen-Weber-Ausstellung) - Mai 1987: Dieter Heinze nach Duisburg, Bonn und Köln (Besuch der "Duisburger Akzente" und Kultusministerien) - Mai 1987: Gerhard Seidel nach München (Bestandsergänzung des Brecht-Archivs), - Mai 1987: Alfred Klein und Hartmut Kahn nach Frankfurt/Main (Recherchen für die Publikation Heimkehr aus dem Exil" - Juli 1987: Thomas Ehricht nach München (Besuch der Opern-Auffühung "Troades" von Aribert Reimann) - August 1987: Heinz Tosch nach Burg Wahrsberg bei Nürnberg (Teilnahme am Viktor-Jara-Treffen) - August 1987: Harri Nündel nach Köln (Besuch des Rheinischen Museumsamtes), - September 1987: Jürgen Schlesinger und Bernhard Hamm nach München (Ankauf von technischen Geräten) - September 1987: Ilse Siebert nach Wolfenbüttel (Teilnahme an der Jahreskonferenz des International Commitee of Liberary Museums) - Oktober 1987: Sebastian Kleinschmidt und Armin Zeißler nach Frankfurt/Main (Besuch der Buchmesse) - Oktober 1987: Elmar Jansen nach Wedel (Teilnahme an der Eröffnung des Barlach-Geburtshauses) - November 1987: Bernd A. Chmura nach Hamburg, Ratzeburg und Lübeck (Studienreise) - November 1987: Bernhard Hamm nach Bad Nauheim (Teilnahme an einer Konferenz der Firma Elektro-Voice) - November 1987: Harri Nündel nach Bonn (Gespräche zur Vorbereitung der Beuys-Ausstellung) - November-Dezmber 1987: Elmar Jansen nach Hamburg und Heidelbert (u.a. Vorträge über Ernst Barlach) - Dezember 1987: Stefan Carow nach Frankfurt/Main und München (Opern-Besuche)
Abteilung Internationale Beziehungen (Westdeutschland)
1 Mappe, 67 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
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