Martin Niemöller XIV: Neugestaltung des Kirchlichen Außenamtes u.a.
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 452 Fasc. 2
452 Fasc. 1
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1955 - 1956, (1959)
Enthält: diverse Schreiben u.a. von Martin an Wilhelm Niemöller, hessischer Bruderkreis an den Rat der Evangelischen Kirche Deutschlands, Pfr. Mochalski u.a. an den Bruderrat der Evangelischen Kirche Deutschlands, Präses J. Stoll u.a. an Bischof Dibelius, E. Küppers (Frankfurt a.M.) an Pfr. Fresenius betr. v.a. Frage der Neugestaltung des Kirchlichen Außenamtes und Hintergründe der Auseinandersetzungen zwischen Lutheranern (VELKD) und Martin Niemöller, 11.8.1955 - 10.4.1956; Terminpläne vom 1.8.1955 - 30.4.1956; Kurt Bauer (Darmstadt-Eberstadt), D. Niemöller gibt die Synode der Freiheit preis betr. Kritik an Niemöllers Angriffen auf die Bundesregierung, an seinen einseitigen Stellungnahmen zur Wiederaufrüstung, Okt. 1955,und Nachtrag: Brief an den russ. Botschafter A. Smirnow vom 18.3.1959
Darin: Zeitungsartikel, Periodika betr. / enthält v.a. Genfer Konferenz (Behandlung der dt. Frage), Predigten von Niemöller u.a. "Kritik in der Kirche" (Dez. 1955), Diskussion um die Neugestaltung des Kirchlichen Außenamtes (u.a. Beschluss des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands vom 15.12.1955), Reden, Vorträge von Martin Niemöller u.a. "Unsere deutsche Zerrissenheit in der Krisis der Zeit" und "Staatsmacht und Gewissensbindung", Interview über "christliche Politik", Diskussion über Bischof Dibelius* Privataudienz beim Papst, Verhältnis Kirche - Staat in der Sowjetzone, 19.7.1955 - 14.4.1956
Darin: Zeitungsartikel, Periodika betr. / enthält v.a. Genfer Konferenz (Behandlung der dt. Frage), Predigten von Niemöller u.a. "Kritik in der Kirche" (Dez. 1955), Diskussion um die Neugestaltung des Kirchlichen Außenamtes (u.a. Beschluss des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands vom 15.12.1955), Reden, Vorträge von Martin Niemöller u.a. "Unsere deutsche Zerrissenheit in der Krisis der Zeit" und "Staatsmacht und Gewissensbindung", Interview über "christliche Politik", Diskussion über Bischof Dibelius* Privataudienz beim Papst, Verhältnis Kirche - Staat in der Sowjetzone, 19.7.1955 - 14.4.1956
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.06.2026, 12:30 MESZ
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