Grube Freiberg, Betriebsplan
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40069 Bergbehörde Freiberg, Nr. 378 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 53 a
40069 Bergbehörde Freiberg
40069 Bergbehörde Freiberg >> 4. Erzbergbau >> 4.2. VEB Bergbau- und Hüttenkombinat Albert Funk >> 4.2.1. Grube Freiberg
1964 - 1965
Enthält u. a.: Plan "Neue Technik" 1964.- Strukturplan der Grube Freiberg.- Geplante Arbeiten in den Hauptleistungsstufen.- Stammbaum der Aufbereitungsanlage mit Schaltschema der Flotations- und Filteranlagen.- Arbeitsanweisung über Rauben von Ausbau, Ausbauteilen und Einbauten.- Zentralrollenanlage 15. Sohle Reicher Bergsegen.- Aufsichtsbereiche der einzelnen Abteilungen.- Wetterabteilungen - Abgrenzung und Messwerte.- Sprengmittellager.- Transportpersonal.- Sprengberechtigte.- Tageriss Reicher Bergsegen Schacht.- Schachtscheibe und Turmeinteilung RBS.- Zusammenstellung der abgeworfenen und gestundeten Grubenbaue.- Projektunterlagen Ladestation 1/2 10. Sohle David Schacht.- Rissmappe mit Wetterrissen, Sohlengrundrissen, Grund- und Seigerrissen, Flachrissen und Tagerissen der einzelnen Schachtanlagen.- Wasserstauräume für zeitweise Speicherung der Tagesstunden auf der 13. Sohle.- Technischer Betriebsplan 1961.
darin: : Anl. 1: Entwurf Überhauen Gottlob Morgengang 11. - 1/2 10. Sohle, M.: 1:2.000.- Anl. 2: Entwurf Überhauen aus Richtstrecke Frisch Glück Stehender 6. Sohle, M.: 1:2.000.- Anl. 3: Entwurf Überhauen im Kaspar Stehenden 6., 1/2 5. Sohle, M.: 1:1.000.- Anl. 4: Grundriss der 12. - 15. Sohle, M.: 1:500.- Anl. 5: Auffahrung Richtstrecke Silberfund Stehender 15. Gezeugstrecke, M.: 1:1.000.- Anl. 6: Umfahrung für Zentralrolle Reicher Bergsegen 15. Sohle, M.: 1:200.- Anl. 7: Zentralrollen Reicher Bergsegen 15. Sohle, Schnitt A - B, M.: 1:20.- Anl. 8: Zentralrolle RBS Schnitte, M.: 1:50.- Anl. 9: Zentralrolle Reicher Bergsegen, Absetzbecken für Schlämme in Gangstrecke 15, 15. Sohle, M.: 1:50.- Anl. 10: Alimak Anker.
darin: : Anl. 1: Entwurf Überhauen Gottlob Morgengang 11. - 1/2 10. Sohle, M.: 1:2.000.- Anl. 2: Entwurf Überhauen aus Richtstrecke Frisch Glück Stehender 6. Sohle, M.: 1:2.000.- Anl. 3: Entwurf Überhauen im Kaspar Stehenden 6., 1/2 5. Sohle, M.: 1:1.000.- Anl. 4: Grundriss der 12. - 15. Sohle, M.: 1:500.- Anl. 5: Auffahrung Richtstrecke Silberfund Stehender 15. Gezeugstrecke, M.: 1:1.000.- Anl. 6: Umfahrung für Zentralrolle Reicher Bergsegen 15. Sohle, M.: 1:200.- Anl. 7: Zentralrollen Reicher Bergsegen 15. Sohle, Schnitt A - B, M.: 1:20.- Anl. 8: Zentralrolle RBS Schnitte, M.: 1:50.- Anl. 9: Zentralrolle Reicher Bergsegen, Absetzbecken für Schlämme in Gangstrecke 15, 15. Sohle, M.: 1:50.- Anl. 10: Alimak Anker.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ
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