Ankäufe für den "Sonderauftrag Linz" aus dem deutschen und österreichischen Kunsthandel und Privatbesitz: Bd. 13
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BArch B 323/141
BArch B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München
Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München >> B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München >> Dokumentation zur Behandlung von Kunst- und Kulturgütern 1934 bis 1945 >> Erwerb, Beschlagnahme und Sicherstellung von Kunst- und Kulturgütern >> "Sonderauftrag Linz" >> Schriftverkehr des Beauftragten bzw. des Referenten für den "Sonderauftrag Linz" >> Schriftverkehr mit Kunstexperten, Kunsthändlern, Restauratoren und Privatpersonen >> Ankäufe für den "Sonderauftrag Linz" aus dem deutschen und österreichischen Kunsthandel und Privatbesitz
[(1937-1944) 1945-1962]
Enthält u.a.:
Roland Rabik, Prag Maria Recken, Berlin Ernst Fischer, Berlin RA Alfred Fuchs und Helmut W. Albers, Berlin, für Hans Joachim von Reclam, Berlin Conrad Reinemer, Berlin Anna Reisch, Tegernsee Otto Reichel, Berlin Tony Reichel-van Eyck, Wien Friederike Reininghaus, Wien Verlassenschaftssache Carl Reininghaus, Wien Kunsthandlung Victor Rheins, Berlin Helena von Rhoden, Wiesbaden Yelva von Ribbeck, Potsdam Hugo Richert, Berlin Münzhandlung A. Riechmann & Co., Halle/Saale Kanzlei Justizrat Dr. Riemann und Dr. Walter Koch, Breslau Rechtsanwalt Ludwig Rochlitzer, Wien Paul Roemer, Berlin Gerhard Roenspieß, Berlin Hanna Rohde, Berlin Gerd Rosen, Berlin Freifrau von Rosen, Karlsruhe Rechtsanwalt Günter Rosener, Berlin, betreffend Sammlung Waldes Galerie Hans Rudolph, Berlin Gregor Pöck, Abt des Stiftes Heiligenkreuz-Neukloster P. Rusch, Dresden Otto Schaedel, Leipzig Ernst Schäfer, Reichenberg Graf Schall-Riauceur, Gaussig über Neukirch Marianne von Scharmitzer, Wien Galerie Otto Schatzker, Wien Alois Schatzl, Wien Hans Schedelmann, Wien Kunsthandlung Scheuermann & Seifert, Berlin Dr. Heinrich Scheufelen, Stuttgart
Roland Rabik, Prag Maria Recken, Berlin Ernst Fischer, Berlin RA Alfred Fuchs und Helmut W. Albers, Berlin, für Hans Joachim von Reclam, Berlin Conrad Reinemer, Berlin Anna Reisch, Tegernsee Otto Reichel, Berlin Tony Reichel-van Eyck, Wien Friederike Reininghaus, Wien Verlassenschaftssache Carl Reininghaus, Wien Kunsthandlung Victor Rheins, Berlin Helena von Rhoden, Wiesbaden Yelva von Ribbeck, Potsdam Hugo Richert, Berlin Münzhandlung A. Riechmann & Co., Halle/Saale Kanzlei Justizrat Dr. Riemann und Dr. Walter Koch, Breslau Rechtsanwalt Ludwig Rochlitzer, Wien Paul Roemer, Berlin Gerhard Roenspieß, Berlin Hanna Rohde, Berlin Gerd Rosen, Berlin Freifrau von Rosen, Karlsruhe Rechtsanwalt Günter Rosener, Berlin, betreffend Sammlung Waldes Galerie Hans Rudolph, Berlin Gregor Pöck, Abt des Stiftes Heiligenkreuz-Neukloster P. Rusch, Dresden Otto Schaedel, Leipzig Ernst Schäfer, Reichenberg Graf Schall-Riauceur, Gaussig über Neukirch Marianne von Scharmitzer, Wien Galerie Otto Schatzker, Wien Alois Schatzl, Wien Hans Schedelmann, Wien Kunsthandlung Scheuermann & Seifert, Berlin Dr. Heinrich Scheufelen, Stuttgart
Oberfinanzdirektion München, Kulturreferat (OFD München), 1945-1972
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Finanzen, Wirtschaft (Tektonik)
- Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München (Bestand)
- B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München (Gliederung)
- Dokumentation zur Behandlung von Kunst- und Kulturgütern 1934 bis 1945 (Gliederung)
- Erwerb, Beschlagnahme und Sicherstellung von Kunst- und Kulturgütern (Gliederung)
- "Sonderauftrag Linz" (Gliederung)
- Schriftverkehr des Beauftragten bzw. des Referenten für den "Sonderauftrag Linz" (Gliederung)
- Schriftverkehr mit Kunstexperten, Kunsthändlern, Restauratoren und Privatpersonen (Gliederung)
- Ankäufe für den "Sonderauftrag Linz" aus dem deutschen und österreichischen Kunsthandel und Privatbesitz (Serie)
Namensnennung 4.0 International