Mering, Friedrich Everhard Freiherr von (Bestand)
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Best. 1432
Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe, Partei-, Vereins-, Familienarchive >> Buchstabe M
Die im Best. 1432 versammelten Papiere betreffen überwiegend den fruchtbaren, aber unkritischen Geschichtsschreiber und Sammler Friedrich Everhard Freiherrn von Mering (*1799 März 17, + 1861 September 29), zum Teil aber auch seine Vorfahren. Zusammengestellt worden sind die Papiere aber von seinem Sohn Josef von Mering (* 1849 Februar 28, + 1908 Januar 5, Arzt und Professor in Halle außer Dienst Saale), wie aus Bemerkungen auf Nr. 32 und Nr. 13 und den Daten von Nr. 36, 38, 40 und 42 hervorgeht.
Wie die Sammlung nach Köln und in den Nachlaß Mevissen gekommen ist, ist unklar. Dem Verzeichnis liegt zugrunde eine von Johannes Krudewig in Bonn am 9. Dezember 1913 erstellte Liste, die nur um Angaben des Umfangs und der Überlieferungsform ergänzt werden mußte.
Die Nr. 16, 43 und 44 des Krudewigschen Verzeichnisses fehlen. Februar 1991 Dr. Deeters
Enthält u.a.: Testament des Canonicus Theodor Mering (Abschrift, 1717), Gebetszettel für den Meringschen Altar im Dom und die 1723 erbaute Kirche zu Kreuzberg bei Wipperfürth (um 1730); Totenzettel, Tauf- und Heiratsurkunden verschiedener Familienmitglieder (1799-1905); Hypothekenauszüge, Schreiben, notarielle Beurkundung verschiedener Grundstücksgeschäfte; Schreiben weltlicher und kirchlicher Behörden betreffend die Missionsstiftung zu Kreuzberg, u.a. Frhr. Friedrich Caspar von Mering; Vermächtnisse für die Hospitäler in Andernach und Koblenz; Diplome für Friedrich Everhard Freiherr von Mering (Gesellschaft für nützliche Forschungen in Trier, Doktordiplom Universität München, 1842)
Wie die Sammlung nach Köln und in den Nachlaß Mevissen gekommen ist, ist unklar. Dem Verzeichnis liegt zugrunde eine von Johannes Krudewig in Bonn am 9. Dezember 1913 erstellte Liste, die nur um Angaben des Umfangs und der Überlieferungsform ergänzt werden mußte.
Die Nr. 16, 43 und 44 des Krudewigschen Verzeichnisses fehlen. Februar 1991 Dr. Deeters
Enthält u.a.: Testament des Canonicus Theodor Mering (Abschrift, 1717), Gebetszettel für den Meringschen Altar im Dom und die 1723 erbaute Kirche zu Kreuzberg bei Wipperfürth (um 1730); Totenzettel, Tauf- und Heiratsurkunden verschiedener Familienmitglieder (1799-1905); Hypothekenauszüge, Schreiben, notarielle Beurkundung verschiedener Grundstücksgeschäfte; Schreiben weltlicher und kirchlicher Behörden betreffend die Missionsstiftung zu Kreuzberg, u.a. Frhr. Friedrich Caspar von Mering; Vermächtnisse für die Hospitäler in Andernach und Koblenz; Diplome für Friedrich Everhard Freiherr von Mering (Gesellschaft für nützliche Forschungen in Trier, Doktordiplom Universität München, 1842)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
10.06.2025, 08:12 MESZ