Das tägliche Brot (I)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/004 A100054/105
L 1_Nr. 57/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/004 Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg)
Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg) >> L 1 Diakonisches Werk Württemberg
1961
Tonbildreihe: Der Reporter hat vier Monate lang (März-Juni 1961) die Projekte in Asien und Afrika, die von der Hilfsaktion "Brot für die Welt" finanziert werden, aufgesucht.
März 1961: Besuch des Krankenhauses in Udupi (Bundesstaat Karnataka/Indien)
0:05:50 - 0:06:15
- Schäfer, Ärztin in der Kinderstation im Krankenhaus in Udupi, über die schlechte Ernährung der Kinder
April 1961: Besuch einer Weberschule im Bundesstaat Orissa (Indien)
0:10:08 - 0:10:50
- N.N., Leiter einer Webergenossenschaft in Orissa, über die finanzielle Unterstützung der Aktion "Brot für die Welt" für die Starthilfe zur Eigenhilfe
Versuchs- und Lehrfarm in Kuntitoli in Nordindien
0:12:43 - 0:13:11
- Reportage über den Einsatz eines Traktors
April 1961: Besuch der "Namasu" (Ein- und Verkaufsgenossenschaft), die aus der Evangelisch-Lutherischen Kirche hervorgegangen ist, in Papua-Neuguinea. Sie besitzt Schiffe und kleine Flugzeuge
0:22:00 - 0:23:00
- Wilhelm Fugmann, Leiter der Namasu, über die Arbeit und die Ziele der "Namasu". Sie ist ein genossenschaftlich orientiertes Handelsunternehmen.
0:27:55 - 0:28:30
- Herr Kirsch, Leiter des Urwald-Hospitals in Wakazaring, über die Entstehung des Hospitals
März 1961: Besuch des Krankenhauses in Udupi (Bundesstaat Karnataka/Indien)
0:05:50 - 0:06:15
- Schäfer, Ärztin in der Kinderstation im Krankenhaus in Udupi, über die schlechte Ernährung der Kinder
April 1961: Besuch einer Weberschule im Bundesstaat Orissa (Indien)
0:10:08 - 0:10:50
- N.N., Leiter einer Webergenossenschaft in Orissa, über die finanzielle Unterstützung der Aktion "Brot für die Welt" für die Starthilfe zur Eigenhilfe
Versuchs- und Lehrfarm in Kuntitoli in Nordindien
0:12:43 - 0:13:11
- Reportage über den Einsatz eines Traktors
April 1961: Besuch der "Namasu" (Ein- und Verkaufsgenossenschaft), die aus der Evangelisch-Lutherischen Kirche hervorgegangen ist, in Papua-Neuguinea. Sie besitzt Schiffe und kleine Flugzeuge
0:22:00 - 0:23:00
- Wilhelm Fugmann, Leiter der Namasu, über die Arbeit und die Ziele der "Namasu". Sie ist ein genossenschaftlich orientiertes Handelsunternehmen.
0:27:55 - 0:28:30
- Herr Kirsch, Leiter des Urwald-Hospitals in Wakazaring, über die Entstehung des Hospitals
0'38
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landeskirchliches Archiv Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg)
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband Nr. 57
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband Nr. 57
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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