Leopold v. Werner: Erinnerungsstücke aus seiner Zeit als Kammerherr
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O 3, 28
O 3 Nr. 5/3
O 3 Familienarchiv v. Werner [BILDER UND FOTOS DIGITAL ABRUFBAR]
Familienarchiv v. Werner [BILDER UND FOTOS DIGITAL ABRUFBAR] >> 1 Personalia, Korrespondenzen und Erinnerungsstücke einzelner Familienmitglieder >> 1.1 Kreisdirektor Leopold v. Werner (1867-1951)
1905
Enthält u.a.: Menukarten anlässlich des Polterabends und der Vermählung von Carola Passavant mit Freiherrn v. Schäffer am 5. und 6. März 1905
Enthält u.a.: Einladungskarten zu privaten und höfischen Veranstaltungen (u.a. Einladung des Oberst-Hofmarschalls zur Großherzoglichen Tafel im Schloss zu Darmstadt am 25. Oktober 1905 und zum Hofkonzert im Alten Palais am 20. Februar 1905)
Enthält u.a.: Menukarte zur Hochzeitsfeier von Gudrun Auer v. Herrenkirchen und Freiherrn Schäffer v. Bernstein am 3. Oktober 1905
Enthält u.a.: Einteilung der Hoflogen anlässlich der Eröffnung des Hoftheaters 1905
Enthält u.a.: Menukarte der Großherzoglichen Tafel am 25. Oktober 1905
Enthält u.a.: Sitzplan für die Tafel im Kaisersaal des Darmstädter Schlosses am 25. Oktober 1905
Enthält u.a.: 40-jähriges Jubiläum des Ersten Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Darmstadt, Ludwig Fischer, 16. September 1905
Enthält u.a.: Einladung und Festkarte für die Landwirtschaftliche Landes- und Jubiläums-Ausstellung in Mainz vom 14.-18. September 1905
Enthält u.a.: Einladung zur Eröffnung der Allgemeinen Gartenbau-Ausstellung im Orangeriegarten zu Bessungen, 19. August 1905
Enthält u.a.: Vermählung von Leni Guntrum und Adolf Müller in Bensheim, 1. Juli 1905 (mit Hochzeitszeitung)
Enthält u.a.: Tischkarten
Enthält u.a.: Einladungskarten zu privaten und höfischen Veranstaltungen (u.a. Einladung des Oberst-Hofmarschalls zur Großherzoglichen Tafel im Schloss zu Darmstadt am 25. Oktober 1905 und zum Hofkonzert im Alten Palais am 20. Februar 1905)
Enthält u.a.: Menukarte zur Hochzeitsfeier von Gudrun Auer v. Herrenkirchen und Freiherrn Schäffer v. Bernstein am 3. Oktober 1905
Enthält u.a.: Einteilung der Hoflogen anlässlich der Eröffnung des Hoftheaters 1905
Enthält u.a.: Menukarte der Großherzoglichen Tafel am 25. Oktober 1905
Enthält u.a.: Sitzplan für die Tafel im Kaisersaal des Darmstädter Schlosses am 25. Oktober 1905
Enthält u.a.: 40-jähriges Jubiläum des Ersten Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Darmstadt, Ludwig Fischer, 16. September 1905
Enthält u.a.: Einladung und Festkarte für die Landwirtschaftliche Landes- und Jubiläums-Ausstellung in Mainz vom 14.-18. September 1905
Enthält u.a.: Einladung zur Eröffnung der Allgemeinen Gartenbau-Ausstellung im Orangeriegarten zu Bessungen, 19. August 1905
Enthält u.a.: Vermählung von Leni Guntrum und Adolf Müller in Bensheim, 1. Juli 1905 (mit Hochzeitszeitung)
Enthält u.a.: Tischkarten
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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