Dieter Grewe, Pilot
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 S004013/501
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000 >> März 2000
13. März 2000
Sein Job führt ihn Woche für Woche in verschiedene Länder der Welt. Seine Aufgabe: einen rund 90 Tonnen schweren Stahlkoloss mit über 200 Menschen an Bord in die Sonne zu fliegen. Dieter Grewe, Co-Pilot bei der Condor, fliegt seit neun Jahren Sonnenhungrige auf die Kanaren, in die Karibik oder nach Fernost. Traumjob Pilot - wie sieht das Leben eines Herren der Lüfte aus und bleibt das Privatleben zwangsläufig auf der Strecke? Wie lebt es sich mit dem Stress von 14-Stunden-Tagen, mit dem Verantwortungsdruck und der psychischen Anstrengung? Die gesundheitlichen Belastungen seines Berufs, wie häufiger Klimawechsel, Zeitverschiebungen, atmosphärische Strahlung und hoher Lärmpegel im Cockpit, erfährt Dieter Grewe tagtäglich. Trotzdem ist er nach wie vor glücklich, dass er sich seinen Kindheitstraum vom Fliegen verwirklicht hat. Der Film zeigt den Co-Piloten Dieter Grewe bei einem Flug von Stuttgart nach Teneriffa und den Familienvater Grewe mit seiner Familie in Reutlingen.
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Treffpunkt bei...
Grewe, Dieter
Grewe, Ute
Reutlingen RT
Stuttgart S; Flughafen
Berufswelt; Pilot
Flugverkehr; Urlaubs-Charterflug
Porträt; Pilot Dieter Grewe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:33 MEZ
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