Bauarbeiten an der Kirche
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4.344 Kirchengemeinde zu Heeren-Werve, 725
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4.344 Kirchengemeinde zu Heeren-Werve Kirchengemeinde zu Heeren-Werve
Kirchengemeinde zu Heeren-Werve >> Bau- und Gebäudeangelegenheiten >> Kirche >> Bau und Instandhaltung >> Bauunterlagen
1915 - 1942
Enthält u.a.: Benennung der Luftschutzleiter und -helfer, 1940; Übernahme der Reparaturkosten der Turmuhr durch den Patron Graf von Plettenberg-Heeren, 1936; Programm der Einweihung der Kriegergedächtnishalle, 1920; Sammellisten der Hauskollekten und Kostenvoranschlag für die Gedächtnishalle; Reinigung und Stimmung der Orgel, 1925-1940; Anschaffung einer Läuteanlage, 1924-1925; Meldebogen für Gußstahlglocken der Kirchen, 1940; Anordnung der Eigentumsübertragung des Kupfer- und Platinanteils der Blitzschutzanlage auf den Fiskus, 1918; Läuteordnung; Fragebogen über Orgel und Glocken, 1937; Anschaffung von drei Gussstahlglocken für die Kirche, 1924; Beschlagnahmung der Glocken, 1917
Darin: Konstruktionszeichnung des Glockenstuhls, 1924
Darin: Konstruktionszeichnung des Glockenstuhls, 1924
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:27 MEZ
Hierarchie
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