Geschäftsstelle der ESG in der BRD
Vollständigen Titel anzeigen
GS 7, Nr. 208
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen >> 4. ESG >> 4.5 ESG in Deutschland - ESG in der BRD
1976-1981
Enthält v.a.:
- Bericht aus dem Studentenpfarrkonferenz-Präsidium
- Rundbriefe an die Studentenpfarrer
- Öffentliches Gedenken zum Todestag von Elisabeth Käsemann und aller Opfer der argentinischen Militärdiktatur
- Homosexuelle und Kirche
- Brief Klaus Bannachs an Mitglieder der Studentenpfarrerkonferenz über die theologische Ausrichtung der ESG
- Protokolle der Arbeitsausschusssitzung
- Vorläufige Gedanken zur Präambel der ESG
- Protokolle der Delegiertenkonferenz
- Protokoll der Sitzung der Bildungspolitischen Kommission
- Dokumentation zur Strukturfrage für die Gemeindeversammlung
- Einladungen zu verschiedenen Seminaren und Workcamps
Darin:
- Bericht des Studentenpfarrers Klaus Bannach über die Tübinger ESG-Arbeit im Wintersemester 1980/81
- Schreiben der ESG Tübingen an Verteidigungsminister Hans Apel mit Bitte um Zurücknahme der Strafanzeige wegen der Besetzung der Tübinger Thiepval Kaserne aufgrund von Wohnungsnot
- Bericht über das Partnertreffen der ESG Jena, Tübingen und Würzburg in Ost-Berlin Dezember 1978 und 1979
- Brief einer Vertrauensstudentin an Studentenpfarrer Klaus Bannach mit Kritik an seiner Arbeit
- Korrespondenz des Studentenpfarrers Theophil Steudle mit Prof. Theodor Ebert, Freie Universität Berlin, über seinen Vortrag "Bürgerinitiativen und gewaltfreie Konfliktaustragung"
- Bericht aus dem Studentenpfarrkonferenz-Präsidium
- Rundbriefe an die Studentenpfarrer
- Öffentliches Gedenken zum Todestag von Elisabeth Käsemann und aller Opfer der argentinischen Militärdiktatur
- Homosexuelle und Kirche
- Brief Klaus Bannachs an Mitglieder der Studentenpfarrerkonferenz über die theologische Ausrichtung der ESG
- Protokolle der Arbeitsausschusssitzung
- Vorläufige Gedanken zur Präambel der ESG
- Protokolle der Delegiertenkonferenz
- Protokoll der Sitzung der Bildungspolitischen Kommission
- Dokumentation zur Strukturfrage für die Gemeindeversammlung
- Einladungen zu verschiedenen Seminaren und Workcamps
Darin:
- Bericht des Studentenpfarrers Klaus Bannach über die Tübinger ESG-Arbeit im Wintersemester 1980/81
- Schreiben der ESG Tübingen an Verteidigungsminister Hans Apel mit Bitte um Zurücknahme der Strafanzeige wegen der Besetzung der Tübinger Thiepval Kaserne aufgrund von Wohnungsnot
- Bericht über das Partnertreffen der ESG Jena, Tübingen und Würzburg in Ost-Berlin Dezember 1978 und 1979
- Brief einer Vertrauensstudentin an Studentenpfarrer Klaus Bannach mit Kritik an seiner Arbeit
- Korrespondenz des Studentenpfarrers Theophil Steudle mit Prof. Theodor Ebert, Freie Universität Berlin, über seinen Vortrag "Bürgerinitiativen und gewaltfreie Konfliktaustragung"
6 cm
Sachakte
Bannach, Klaus
Apel, Hans
Käsemann, Elisabeth
Ebert, Theodor
Steudle, Theophil
Argentinien
Berlin, Partnertreffen
Jena, ESG
Arbeitskreis Jena Partnerschaft
Delegiertenkonferenz
Studentenpfarrerkonferenz
Militärdiktatur
Bildungspolitische Kommission
Wohnungsnot
Homosexualität
Thiepval Kaserne Tübingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ