Ludwig Graf von Stolberg-Königstein gegen Christoph von Müllenheim, Schlettstadt (= Séléstat, Elsaß), als Vogt von Maria geb. Zorn von Bulach, verwitwete v. Müllenheim und Salome von Wilsperg, Lorenz Bosch, Florenz Gebweiler, beide Stadtmeister in Schlettstadt, Sebastian Kesselhut (im Mandat irrtümlich Kesselholz) als Vogt der Erben von Michael Goll, Stadtmeister, Claus Metzger als Pfleger des Schlettstädter Hospitals, Linhard Ketterlin, Urban Lorchner als Nachkommen des Juden Michel, Hans Hubenberg, Befehlshaber, als Erbe von Georg Rauch, Hieronymus Herrenberger, Stadtmeister, Claus Haideisen als Nachkomme von Oswald Wolff, Johann Jacob Eck als Vogt von Magdalena Mül als des Gervasius Gebweiler, Stadtmeister, Witwe
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Ludwig Graf von Stolberg-Königstein gegen Christoph von Müllenheim, Schlettstadt (= Séléstat, Elsaß), als Vogt von Maria geb. Zorn von Bulach, verwitwete v. Müllenheim und Salome von Wilsperg, Lorenz Bosch, Florenz Gebweiler, beide Stadtmeister in Schlettstadt, Sebastian Kesselhut (im Mandat irrtümlich Kesselholz) als Vogt der Erben von Michael Goll, Stadtmeister, Claus Metzger als Pfleger des Schlettstädter Hospitals, Linhard Ketterlin, Urban Lorchner als Nachkommen des Juden Michel, Hans Hubenberg, Befehlshaber, als Erbe von Georg Rauch, Hieronymus Herrenberger, Stadtmeister, Claus Haideisen als Nachkomme von Oswald Wolff, Johann Jacob Eck als Vogt von Magdalena Mül als des Gervasius Gebweiler, Stadtmeister, Witwe
1882
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 1 Nassauische Akten >> 1.1 Prozessakten
1559-1565
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils, Auseinandersetzung wegen säumiger Zinszahlungen
pre: Hofgericht Rottweil 1558
pre: RKG 1559
pre: Hofgericht Rottweil 1558
pre: RKG 1559
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ