Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Statthalter und Räten in Wolfenbüttel (und mit Gerd v. Meschede). Schreiben an Heinrich v. Baumbach Amtmann in Fürstenberg, an Jobst v. Münchhausen und an Bürgermeister und Rat in Kassel. Verschreibungen
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3, 1527
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.15 Braunschweig-Wolfenbüttel
November - Dezember 1544
Enthält: 1544 November, Dezember. Verrechnung des Geldes, das der Kurfürst von Sachsen dem Kammermeister Andreas Bessel zufolge des gothaischen Abschieds hat bezahlen lassen. Die fällige Schatzung im Amte Fürstenberg und im Gerichte Jobsts v. Münchhausen. Nochmalige Verschreibung für Lippold v. Stockheim. Kundschaft über den Herzog Heinrich. Das Geld in Verden durch Franz v. Halle in Sicherheit gebracht. Schuldforderung der verwitweten Elsebein v. Brencken (Tochter Gerds v. Meschede) und ihrer Kinder an das Fürstentum Wolfenbüttel, sowie eine Zinsforderung des Prädikanten des Gerd v. Meschede an die Stadt Kassel. Ansprüche der Herzogin-Witwe Elisabeth von Braunschweig-Kalenberg auf den zum Kloster Amelunxborn gehörigen Hof Schnedingshausen. Beschwerde des Herzogs Wilhelm von Jülich gegen Hilmar v. Münchhausen, der sich im Wolfenbüttelschen aufhält. Siehe auch Abt. Jülich. Erlegung der rückständigen Reichshilfe aus dem Fürstentum Wolfenbüttel an den kaiserlichen Pfennigmeister. Rechnungslegung Kursachsens und Hessens auf dem Reichstag in Worms über ihre seit der Eroberung des Landes im Namen des Schmalkaldischen Bundes aufgewendeten Unkosten. Beschwerde der Stadt Hildesheim über das Entweichen einiger ihrer Feinde, die in Gandersheim und Staufenburg gefangen gesetzt waren und das peinliche Gericht gegen diese. (Hierbei zwei undatierte Zettel betr. die Irrungen zwischen Hildesheim und etlichen Ämtern, Proviantankauf und Hof Wickensen.) Verschreibung des Zehnten vor Lutter für Lippold v. Stockheim. Vergleichung zwischen den Räten in Wolfenbüttel und dem Herzog Franz von Braunschweig wegen streitiger geistlicher Güter im Amt Gifhorn und Grenzregulierung zwischen dem Fürstentum Wolfenbüttel und dem Gebiete des Herzogs Franz. Drängen des Godert Schenk, ihn seiner für den Herzog Heinrich geleisteten Bürgschaft zu entledigen, Unmöglichkeit ihn aus dem Landschatz zu befriedigen, Vorschläge wie er anderweitig zufriedenzustellen sei. Verschreibung auf den Gebhardshagen. Streit der Stadt Bockenem mit Johann Hardecke und Andreas Hardenberg. Gründe für die Gefangensetzung des Gise v. Bortfeld. Befriedigung der Stadt Bremen wegen ihres dem Schmalkaldischen Bunde im vergangenen Rumor für die Reiter und Knechte vorgestreckten Geldes. Gesandtschaft der Stadt nach Wolfenbüttel. Zusendung des Perlenstickers Franz Jeroldis u.A. an den Landgrafen. Der König von Schweden hat dem Herzog Otto von Lüneburg den Dienst aufgekündigt, weil er sich in die Verhandlung des Königs mit dem Herzog Heinrich gemischt hat (vgl. Nr. 1526). Verwendung des Herzogs Philipp von Grubenhagen bei dem Landgrafen für Kaspar vom Hain zu Osterode. Die unwürdige Behandlung, die Herzog Heinrich seiner Gemahlin Maria in ihrer letzten Krankheit hat angedeihen lassen. Herzog Wilhelms von Braunschweig Zulage und jährliches Deputat
Enthält: Undatiert. Bürgschaft Wilke Klenks für Herzog Heinrich
Enthält: Undatiert. Bürgschaft Wilke Klenks für Herzog Heinrich
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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