170 II, 1702
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 18. Jahrhundert >> 1 1700-1725
1702
Enthält: Belehnung des Georg Wilhelm Specht von Bubenheim durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen mit Zehnten und Gütern zu Bubenheim und Kirburg, Gnadenthal und Weidenau
Enthält: Schenkung eines Geldbetrags durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen an seine Ehefrau Elisabeth Juliane Franziska statt einer Morgengabe
Enthält: Bestätitung der Schmuckgeldzahlungen Hessen-Darmstadts gemäß dem Ehevertrag des Fürsten Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen durch Landgraf Friedrich von Hessen-Homburg
Enthält: Aufstellung eines Infanterieregiments für die preußische Armee durch Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung von Johann Georg und Ernst Karl von Seelbach mit dem Gut in der Zabach und dem Zehnt zuz Flammersfeld
Enthält: Bevollmächtigung des Johann Georg von Löwenfeld zur Regelung des Nachlasses des nassauischen Oberamtmanns Franz Wenzel von Löwenfeld
Enthält: Belehnung des Freiherrn Ludwig Christoph vom Stein mit dem Haus Stein und dem Drof Schweighausen
Enthält: Übertragung des Erbmarschallamtes der Grafschaft Diez auf Adam Friedrich Achaz von Diez und seine Belehnung mit Schloss und Burg Ardeck
Enthält: Belehnung der Freiherren vom Stein mit Lehen bei Nassau, in Holler, bei Arzbach und Ems
Enthält: Belehnung des Philipp Ferdinand Bernhard von Ossenbruch mit dem Zehnt zu Braunhausen
Enthält: Erklärung des Königs Friedrich I. von Preußen über den Vorschlag des Fürsten Wilhelm Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg zur Errichtung eines preußischen Regiments
Enthält: Aufnahme eines Darlehens durch Fürst Franz Alexander von Nassau-Hadamar beim Kloster Marienstatt
Enthält: Übergabe der Mühle zu Offenbach in den erblichen Besitz des Jost Heinrich Rempel durch Fürst Wilhelm Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung des Anton von Sohlern mit einem Hof in Siegen
Enthält: Belehnung von Heinrich und Johann Berg mit der Pauschenberger Mühle zu Oberndorf
Enthält: Belehnung von Johann Kaspar und Friedrich Wilhelm von Bicken mit dem Zehnten zu Flammersbach
Enthält: Belehnung des Jost Bernhard von Wrede mit dem Kirchlehen und dem Hof zu Balve
Enthält: Belehnung des Philipp Damian Franz von Elkerhausen, genannt Klüppel, mit dem Hof Oberzeuzheim
Enthält: Belehnung des Johann Philipp von und zu der Hees mit dem Haus Hees
Enthält: Belehnung von Friedrich Wilhelm und Johann Kaspar von Bicken mit Haus und Hof zu Siegen
Enthält: Belehnung des Dietrich Lebrecht von Bodenhausen mit den Zehnten zu Amönau und Todenhausen
Enthält: Belehnung von Wilhelm Reinhard und Karl von Walderdorff mit Korneinnahmen in Oberroßbach sowie Gütern in Heisterberg, Rodenberg und Weilnau
Enthält: Belehnung der Familie von Brambach mit Lehen in Hadamar und Diez
Enthält: Belehnung der Familie Mohr vom Wald mit dem Beutelgut
Enthält: Verkauf einees Grundstücks durch die Witwe des Jakob Lichtenfels in Dillenburg an Hans Georg Hollighausen
Enthält: Verkauf eines Ackers auf der Hohl durch Johannes LImbeck in Dillenburg an Johann Konrad Metzger
Enthält: Verkauf einer Wiese durch Katharina Juliane Moritz in Kölschhausen an Hans Georg Hollighausen
Enthält: Belehnung von Peter Lukas und Johann Philipp Franz Köth von Wanscheid mit Markgeldern zu Kettenbach
Enthält: Erklärung des Fürsten Wilhelm Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg zur Errichtung eines preußischen Regiments
Enthält: Ordnung des Fürsten Wilhelm von Nassau-Dillenburg für die Schützengesellschaft zu Dillenburg
Enthält: Beschwerde Nassau-Siegens (katholische Linie) gegen die Errichtung eines Gebäudes am Bollwerk beim Kölner Tor durch Nassau-Siegen reformierte Linie
Enthält: Belehnung des Grafen Adolf Alexander von Hatzfeld mit Lehenshöfen in Schmalenbach, Helmart, Zwisselbach, Möhren, Achenbach, Gosenbach, Seelbach und Oberndorf
Enthält: Belehnung von Johann Adolf und Johann Stephan Frei von Dehrn mit dem Zehnt zu Bärstadt und dem halben Hof zu Offheim
Enthält: Nebenrezess über die Teilung des Nachlasses der Fürstin Dorothea Elisabeth von Nassau-Dillenburg
Enthält: Schulden des Ehepaars Bernd Jost und Anna Margarethe Bang in Siegen bei den Handelsleuten Bernus in Frankfurt am Main
Enthält: Belehnung des Philipp Maxmilian von Steprath mit einer Wiese im Gericht Hundsangen und Brennholzfuhren
Enthält: Belehnung von Johann und Heinrich Friedrich von und zu Hattstein mit Gütern in Rosbach und Sulzbach
Enthält: Errichtung einer Mahlmühle am Münchhäuser Bach durch Philipp Keßler aus Brabach
Enthält: Bestätigung der Rechte von Johannes Klein und Gottfried Pfeiffer in Oberroßbach an der Mühle in Oberroßbach
Enthält: Schenkung eines Geldbetrags durch Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen an seine Ehefrau Elisabeth Juliane Franziska statt einer Morgengabe
Enthält: Bestätitung der Schmuckgeldzahlungen Hessen-Darmstadts gemäß dem Ehevertrag des Fürsten Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen durch Landgraf Friedrich von Hessen-Homburg
Enthält: Aufstellung eines Infanterieregiments für die preußische Armee durch Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung von Johann Georg und Ernst Karl von Seelbach mit dem Gut in der Zabach und dem Zehnt zuz Flammersfeld
Enthält: Bevollmächtigung des Johann Georg von Löwenfeld zur Regelung des Nachlasses des nassauischen Oberamtmanns Franz Wenzel von Löwenfeld
Enthält: Belehnung des Freiherrn Ludwig Christoph vom Stein mit dem Haus Stein und dem Drof Schweighausen
Enthält: Übertragung des Erbmarschallamtes der Grafschaft Diez auf Adam Friedrich Achaz von Diez und seine Belehnung mit Schloss und Burg Ardeck
Enthält: Belehnung der Freiherren vom Stein mit Lehen bei Nassau, in Holler, bei Arzbach und Ems
Enthält: Belehnung des Philipp Ferdinand Bernhard von Ossenbruch mit dem Zehnt zu Braunhausen
Enthält: Erklärung des Königs Friedrich I. von Preußen über den Vorschlag des Fürsten Wilhelm Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg zur Errichtung eines preußischen Regiments
Enthält: Aufnahme eines Darlehens durch Fürst Franz Alexander von Nassau-Hadamar beim Kloster Marienstatt
Enthält: Übergabe der Mühle zu Offenbach in den erblichen Besitz des Jost Heinrich Rempel durch Fürst Wilhelm Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung des Anton von Sohlern mit einem Hof in Siegen
Enthält: Belehnung von Heinrich und Johann Berg mit der Pauschenberger Mühle zu Oberndorf
Enthält: Belehnung von Johann Kaspar und Friedrich Wilhelm von Bicken mit dem Zehnten zu Flammersbach
Enthält: Belehnung des Jost Bernhard von Wrede mit dem Kirchlehen und dem Hof zu Balve
Enthält: Belehnung des Philipp Damian Franz von Elkerhausen, genannt Klüppel, mit dem Hof Oberzeuzheim
Enthält: Belehnung des Johann Philipp von und zu der Hees mit dem Haus Hees
Enthält: Belehnung von Friedrich Wilhelm und Johann Kaspar von Bicken mit Haus und Hof zu Siegen
Enthält: Belehnung des Dietrich Lebrecht von Bodenhausen mit den Zehnten zu Amönau und Todenhausen
Enthält: Belehnung von Wilhelm Reinhard und Karl von Walderdorff mit Korneinnahmen in Oberroßbach sowie Gütern in Heisterberg, Rodenberg und Weilnau
Enthält: Belehnung der Familie von Brambach mit Lehen in Hadamar und Diez
Enthält: Belehnung der Familie Mohr vom Wald mit dem Beutelgut
Enthält: Verkauf einees Grundstücks durch die Witwe des Jakob Lichtenfels in Dillenburg an Hans Georg Hollighausen
Enthält: Verkauf eines Ackers auf der Hohl durch Johannes LImbeck in Dillenburg an Johann Konrad Metzger
Enthält: Verkauf einer Wiese durch Katharina Juliane Moritz in Kölschhausen an Hans Georg Hollighausen
Enthält: Belehnung von Peter Lukas und Johann Philipp Franz Köth von Wanscheid mit Markgeldern zu Kettenbach
Enthält: Erklärung des Fürsten Wilhelm Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg zur Errichtung eines preußischen Regiments
Enthält: Ordnung des Fürsten Wilhelm von Nassau-Dillenburg für die Schützengesellschaft zu Dillenburg
Enthält: Beschwerde Nassau-Siegens (katholische Linie) gegen die Errichtung eines Gebäudes am Bollwerk beim Kölner Tor durch Nassau-Siegen reformierte Linie
Enthält: Belehnung des Grafen Adolf Alexander von Hatzfeld mit Lehenshöfen in Schmalenbach, Helmart, Zwisselbach, Möhren, Achenbach, Gosenbach, Seelbach und Oberndorf
Enthält: Belehnung von Johann Adolf und Johann Stephan Frei von Dehrn mit dem Zehnt zu Bärstadt und dem halben Hof zu Offheim
Enthält: Nebenrezess über die Teilung des Nachlasses der Fürstin Dorothea Elisabeth von Nassau-Dillenburg
Enthält: Schulden des Ehepaars Bernd Jost und Anna Margarethe Bang in Siegen bei den Handelsleuten Bernus in Frankfurt am Main
Enthält: Belehnung des Philipp Maxmilian von Steprath mit einer Wiese im Gericht Hundsangen und Brennholzfuhren
Enthält: Belehnung von Johann und Heinrich Friedrich von und zu Hattstein mit Gütern in Rosbach und Sulzbach
Enthält: Errichtung einer Mahlmühle am Münchhäuser Bach durch Philipp Keßler aus Brabach
Enthält: Bestätigung der Rechte von Johannes Klein und Gottfried Pfeiffer in Oberroßbach an der Mühle in Oberroßbach
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ