Kirchenrecht. Inhaber: Joseph Löhr; Karl Hofmann, Heinrich Flatten. Vertreter: Eugen Fischer; Karl Hofmann; Heinrich Flatten, Heinrich Eisenhofer
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UAT 205/21
UAT 205/ Zentrale Verwaltung, Lehrstuhlakten (I)
Zentrale Verwaltung, Lehrstuhlakten (I) >> Katholische Theologie [5230ff.]
1925-1955
Enthält: Besetzung des Ordinariats Kirchenrecht 1925:
- Liste: Joseph Löhr, außerordentlicher Professor Breslau; Franz Gescher, Privatdozent Köln; August Hagen, Repetent am Wilhelmsstift Tübingen (Fakultätsvorschlag); Karl Ruess, Pfarrer in Fischbach/Bodensee (Fakultätsvorschlag); Peter Tischleder, Privatdozent Münster.
Vertretung des Ordinariats Kirchenrecht 1943/44: Eugen Fischer, Repetent am Wilhelmsstift.
Besetzung des Ordinariats Kirchenrecht 1945/46:
- Liste: Karl Hofmann , außerordentlicher Professor Dillingen; Johann Vincke, Privatdozent Freiburg; Theodor Gottlob, Dozent Lehrstuhlvertretung Freiburg.
Sondervotum von Professor Dr. Josef Rupert Geiselmann 1946: Theodor Gottlob, Dozent Lehrstuhlvertretung Freiburg; August Hagen, ordentlicher Professor Würzburg; Max Miller, Archivrat, Stuttgart.
Vertretung des Lehrstuhls für Kirchenrecht 1954: Eugen Fischer, außerordnetlicher Professor Dillingen, Heinrich Eisenhofer, Dozent München.
Besetzung des Ordinariats Kirchenrecht (Nachfolge Hofmann) 1954:
- 1. Liste: Hans Barion, ordentlicher Professor i.R. Bonn; Carl Holböck, ordentlicher Professor Salzburg; Bernhard Panzram, ordentlicher Professor Hochschule Regensburg; Peter Josef Kessler, Professor Münster.
- Sonderbericht der Professor Schelkle und Geiselmann: Eugen Fischer, Professor Dillingen/Donau; Carl Holböck, ordentlicher Professor Salzburg; Peter Josef Kessler, Professor Münster; Bernhard Panzram, ordentlicher Professor Hochschule Regenburg.
- 2. Liste: Heinrich Flatten, Priesterseminar Bensberg bei Köln; August Franzen, Dozent Bonn; Linus Hofmann, ordentlicher Professor Trier; Karl Weinzierl, außerordentlicher Professor München.
- Liste: Joseph Löhr, außerordentlicher Professor Breslau; Franz Gescher, Privatdozent Köln; August Hagen, Repetent am Wilhelmsstift Tübingen (Fakultätsvorschlag); Karl Ruess, Pfarrer in Fischbach/Bodensee (Fakultätsvorschlag); Peter Tischleder, Privatdozent Münster.
Vertretung des Ordinariats Kirchenrecht 1943/44: Eugen Fischer, Repetent am Wilhelmsstift.
Besetzung des Ordinariats Kirchenrecht 1945/46:
- Liste: Karl Hofmann , außerordentlicher Professor Dillingen; Johann Vincke, Privatdozent Freiburg; Theodor Gottlob, Dozent Lehrstuhlvertretung Freiburg.
Sondervotum von Professor Dr. Josef Rupert Geiselmann 1946: Theodor Gottlob, Dozent Lehrstuhlvertretung Freiburg; August Hagen, ordentlicher Professor Würzburg; Max Miller, Archivrat, Stuttgart.
Vertretung des Lehrstuhls für Kirchenrecht 1954: Eugen Fischer, außerordnetlicher Professor Dillingen, Heinrich Eisenhofer, Dozent München.
Besetzung des Ordinariats Kirchenrecht (Nachfolge Hofmann) 1954:
- 1. Liste: Hans Barion, ordentlicher Professor i.R. Bonn; Carl Holböck, ordentlicher Professor Salzburg; Bernhard Panzram, ordentlicher Professor Hochschule Regensburg; Peter Josef Kessler, Professor Münster.
- Sonderbericht der Professor Schelkle und Geiselmann: Eugen Fischer, Professor Dillingen/Donau; Carl Holböck, ordentlicher Professor Salzburg; Peter Josef Kessler, Professor Münster; Bernhard Panzram, ordentlicher Professor Hochschule Regenburg.
- 2. Liste: Heinrich Flatten, Priesterseminar Bensberg bei Köln; August Franzen, Dozent Bonn; Linus Hofmann, ordentlicher Professor Trier; Karl Weinzierl, außerordentlicher Professor München.
Akte
Vgl. UAT 184/227: Die Fakultät beschloss am 30.11.1925, auf den 2. Platz der Liste Karl Neundörfer zu setzen, wozu jedoch Bischof Keppler mitteilte, dass er N. "unbedingt ablehnen" müsse.
Holböck, Carl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
- Bc 4 Teilaufgaben und -registraturen (Tektonik)
- Bc 4.14 Lehrstuhlbesetzung (Tektonik)
- Lehrstuhlakten (seit 1907) (Tektonik)
- Zentrale Verwaltung, Lehrstuhlakten (I) (Bestand)
- Katholische Theologie [5230ff.] (Gliederung)