Ministerialdepeschen
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10731 Sächsische Gesandtschaft für Russland, St. Petersburg, Nr. 11 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10731 Sächsische Gesandtschaft für Russland, St. Petersburg
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1830 - 1840
Enthält u. a.: Kriegsvorfälle in Polen.- Situation der Regierung in Paris.- Bekanntmachung über Konsequenzen bei Nichteinhaltung von Ruhe und Ordnung.- Tod von Maria Amalia Anna Josepha geb. Prinzessin von Sachsen.- Belgisch-holländische Angelegenheit.- Wachsende Zahl der Auswanderer und der damit verbundenen Probleme.- Berufung des Barons von Lützerode nach Petersburg.- Programm zur Vermählung des Prinzen Johann mit Prinzessin Marie von Bayern.- Rechte und Pflichten der Ausländer in Sachsen.- Statistischer Verein Sachsens in Verbindung mit europäischen Staaten.- Reglement.- Beschluss des Landtages.- Programm zum 80. Geburtstag von König Anton.- Zusammenarbeit der Naturhistorischen Museen Rußlands und Sachsens.- Bekanntgabe des Königs.- Bekanntgabe über den Gesundheitszustand des Königs.- Gebet zur Wiedergenesung.- Bekanntgabe über den Tod des Königs sowie Regierungsantritt Friedrich Augusts (Juni 1836).- Bekanntgabe der Beisetzung.- Ausbruch der Cholera in Sachsen.- Bekanntgabe über Eröffnung des Landtages und Reden daraus.- Tod von Maximilian Herzog von Sachsen.- Statuten für die Königlich-Sächsische Akademie der bildenden Künste.- Erfindung einer Torfpresse in Helsingfors/Finnland - reiche Torfvorkommen in Sachsen.- Neuerung bei der Verhüttung von Eisenerz in Sankt Petersburg.- Rede des Sächsischen Königs bei Eröffnung des Sächsischen Landtages.- Störung der öffentlichen Ruhe im September.- Armenische Kaufleute aus Tiflis in Leipzig zur Messe - Handelsbeziehungen.- Urkunde über Nachfolge der Regentschaft.- Zwei öffentliche Bekanntmachungen über Ruhe und Ordnung.
darin: : Zeitungsausschnitte.- Ausserordentliche Beilage der Leipziger Zeitung über Zollangelegenheiten.- Extrablatt der Leipziger Zeitung.-
darin: : Zeitungsausschnitte.- Ausserordentliche Beilage der Leipziger Zeitung über Zollangelegenheiten.- Extrablatt der Leipziger Zeitung.-
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:09 MEZ
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