Junge Hans Kule verkauft mit Zustimmung seiner Frau Anne dem Hinrick Timmermann, Bürger zu Itzehoe, sein Stück Acker "buten Itzeho belegen twusken Peter Dammes sinem acker inth westen und Olde Hans Kulens inth osten, streckende uth der Store beth ahn den lanthwech", für 148 ml unter Vorbehalt des Näherrechts bei Wiederverkauf. Zeugen: Peter Dam und Dethleff Pawell für den Verkäufer, Gerth Becker und Jachim Meyer für den Käufer. Siegler: Aussteller. d.d. mandages nha Catharine.
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Junge Hans Kule verkauft mit Zustimmung seiner Frau Anne dem Hinrick Timmermann, Bürger zu Itzehoe, sein Stück Acker "buten Itzeho belegen twusken Peter Dammes sinem acker inth westen und Olde Hans Kulens inth osten, streckende uth der Store beth ahn den lanthwech", für 148 ml unter Vorbehalt des Näherrechts bei Wiederverkauf. Zeugen: Peter Dam und Dethleff Pawell für den Verkäufer, Gerth Becker und Jachim Meyer für den Käufer. Siegler: Aussteller. d.d. mandages nha Catharine.
LASH, Urk.-Abt. 127.21 Nr. 80
Urk.-Abt. 127.21 Itzehoer Güterdistrikt: Herrschaft Breitenburg
Urk.-Abt. 127.21 Itzehoer Güterdistrikt: Herrschaft Breitenburg >> 1 Urkunden
1547
Enthält: Ausfertigung, Pergament, Siegel anhängend, auf dem Umbug: "Nicolaus Arndes Itzeoensium secretarius subscripsit".
Verzeichnung
1547 November 28 Itzehoe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:02 MEZ