Protokoll Nr. 64/76.- Umlauf am 29. Oktober 1976: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62980
DY 30-J IV 2/3A/2899
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1976
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2514
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2899
Beschlussauszüge: DY 30/5537
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Lehrgang zur Vermittlung russischer Sprachkenntnisse für Genossen, die 1977 das Studium an der Parteihochschule beim Zentralkomitee der KPdSU aufnehmen - 2. Entsendung von drei Genossen des Amtes für Preise als Berater beim Minister und Präsidenten des Staatlichen Komitees für Preise der Republik Kuba - 3. Besetzung der Funktion des Präsidenten der Liga für Völkerfreundschaft (Götting/Wandel/Brasch) - 4. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Paris (Kirmes/Klingsiek/Joswiakowski) - 5. Maßnahmen der DDR zum 5. Nationalkongreß des Allindischen Verbandes der Freundschaftsgesellschaften Indien-DDR - 6. Teilnahme der DDR am V. Internationalen Filmfestival Teheran (Kaiserreich Iran) - 7. Entsendung von zwei Lektoren in die VR Jemen - 8. Reise des Genossen Prof. Karl Kayser nach Frankreich - 9. Entsendung des Genossen Walter Pach nach Kuba - 10. Entsendung der Genossin Dr. Erna Heckel nach Frankreich; Entsendung des Genossen Dr. Klaus Ziermann nach Italien - 11. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene - 12. Auszeichnung des Genossen Siegfried Graupner - 13. Beteiligung der DDR an einer Sendung von Solidaritätsgütern nach dem Libanon zur Unterstützung der PLO und der national-patriotischen Kräfte Ende Oktober/Anfang November 1976 - 14. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2514
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2899
Beschlussauszüge: DY 30/5537
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Lehrgang zur Vermittlung russischer Sprachkenntnisse für Genossen, die 1977 das Studium an der Parteihochschule beim Zentralkomitee der KPdSU aufnehmen - 2. Entsendung von drei Genossen des Amtes für Preise als Berater beim Minister und Präsidenten des Staatlichen Komitees für Preise der Republik Kuba - 3. Besetzung der Funktion des Präsidenten der Liga für Völkerfreundschaft (Götting/Wandel/Brasch) - 4. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Paris (Kirmes/Klingsiek/Joswiakowski) - 5. Maßnahmen der DDR zum 5. Nationalkongreß des Allindischen Verbandes der Freundschaftsgesellschaften Indien-DDR - 6. Teilnahme der DDR am V. Internationalen Filmfestival Teheran (Kaiserreich Iran) - 7. Entsendung von zwei Lektoren in die VR Jemen - 8. Reise des Genossen Prof. Karl Kayser nach Frankreich - 9. Entsendung des Genossen Walter Pach nach Kuba - 10. Entsendung der Genossin Dr. Erna Heckel nach Frankreich; Entsendung des Genossen Dr. Klaus Ziermann nach Italien - 11. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene - 12. Auszeichnung des Genossen Siegfried Graupner - 13. Beteiligung der DDR an einer Sendung von Solidaritätsgütern nach dem Libanon zur Unterstützung der PLO und der national-patriotischen Kräfte Ende Oktober/Anfang November 1976 - 14. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:15 MESZ
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