KPD - Revolutionäre Gewerkschaftsbewegung: Bd. 2
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BArch R 1501/20436
BArch R 1501 Reichsministerium des Innern
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Dez. 1930 - März 1931
Enthält:
Zeitungsartikel, Berichte, Referenten- und Informationsmaterialien, Aufrufe, Anweisungen zur Auswertung der Beschlüsse des XI. EKKI-Plenums und des Mai-Plenums des ZK, zur Kampagne für das Bauernhilfsprogramm, gegen den individuellen Terror, zur Organisierung von Streiks, zur Betriebsarbeit, Frauen- und Jugendarbeit, zum 14. und 15. Jahrestag der Oktoberrevolution und (Bd 7) zur antifaschistischen Kampfwoche vom 14. - 21. Aug. 1932; zur Verselbständigung der Industriegruppen in den Bezirken und zu den Betriebsrätewahlen; Streiks der Berliner Angestellten, Chemnitzer Straßenbahner, Hafenarbeiterstreiks; Erwerbslosenkundgebungen Weihnachten 1930 in Sachsen; Bergarbeiterstreiks im Ruhrgebiet und in Oberschlesien; Auswertung der ZK-Tagung vom 15. - 17. Jan. 1931; Berichte über den Reichskongreß der Eisenbahner am 21./22. Febr. 1931 und 2. Reichskongreß der werktätigen Frauen v. 22./23. Nov. 1930 in Berlin; Durchsuchung der Bezirksparteischule der KPD Thüringens in Elgersburg: Kursusmaterial und Verzeichnis der Teilnehmer; Vorbereitung einer Arbeiterinnenkonferenz am 16. Febr.1931 durch die BL Berlin-Brandenburg-Lausitz-Grenzmark.
Zeitungsartikel, Berichte, Referenten- und Informationsmaterialien, Aufrufe, Anweisungen zur Auswertung der Beschlüsse des XI. EKKI-Plenums und des Mai-Plenums des ZK, zur Kampagne für das Bauernhilfsprogramm, gegen den individuellen Terror, zur Organisierung von Streiks, zur Betriebsarbeit, Frauen- und Jugendarbeit, zum 14. und 15. Jahrestag der Oktoberrevolution und (Bd 7) zur antifaschistischen Kampfwoche vom 14. - 21. Aug. 1932; zur Verselbständigung der Industriegruppen in den Bezirken und zu den Betriebsrätewahlen; Streiks der Berliner Angestellten, Chemnitzer Straßenbahner, Hafenarbeiterstreiks; Erwerbslosenkundgebungen Weihnachten 1930 in Sachsen; Bergarbeiterstreiks im Ruhrgebiet und in Oberschlesien; Auswertung der ZK-Tagung vom 15. - 17. Jan. 1931; Berichte über den Reichskongreß der Eisenbahner am 21./22. Febr. 1931 und 2. Reichskongreß der werktätigen Frauen v. 22./23. Nov. 1930 in Berlin; Durchsuchung der Bezirksparteischule der KPD Thüringens in Elgersburg: Kursusmaterial und Verzeichnis der Teilnehmer; Vorbereitung einer Arbeiterinnenkonferenz am 16. Febr.1931 durch die BL Berlin-Brandenburg-Lausitz-Grenzmark.
Reichsministerium des Innern (RMdI), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:13 MESZ
Hierarchie
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