Promotionen (Dekan Maurer)
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UAT 136/46
UAT 136/ Naturwissenschaftliche Fakultät, Dekanatsakten (I)
Naturwissenschaftliche Fakultät, Dekanatsakten (I) >> 3. Promotionen, akademische Grade >> 3.2. Promotionsverfahren, Einzelfälle
1923/1924
Enthält: Promotionsakten 1923/24.; Karl Baur.; Theodor Beck.; Heinrich Behringer.; Oskar Bodmer.; Otto Dietsche.; Wilhelm Gottlieb Dick.; Walter Dorn.; Friedrich (Fritz) Fischer.; Otto Martin Fischer.; Hubert Glawe.; Adolf Gscheidle.; Helmut Gurland.; Isidor Gutman.; Eduard Haas.; Paul Haas.; Karl Wilhelm Hartunf.; Hermann Holsten.; Otto Hornung.; Johannes Jungfleisch.; Helmut Keppler.; Eduard Kiderlen.; Hans Kramer.; Hans Lange.; Gustav Mauthe.; Mistele Paul.; Eugen Mundinger.; Heinrich Pahl.; Karl Pfeilsticker.; Erich Piper.; Hans Otto Riethmüller.; Walter Roll.; Ludwig Schäfle.; Max Ulmann.; Erich Ummenhofer.; Enthält auch: Auszüge aus Dissertationen 1923; Dissertation von Eduard Kiderlen (Widmungsexemplar für Professor J. Meisenheimer).
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- C Fakultäten (Tektonik)
- Cg Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät(en) (Tektonik)
- Cg 1 (Alte) (Mathematisch-) Naturwissenschaftliche Fakultät (1863-1969) (Tektonik)
- Naturwissenschaftliche Fakultät, Dekanatsakten (I) (Bestand)
- 3. Promotionen, akademische Grade (Gliederung)
- 3.2. Promotionsverfahren, Einzelfälle (Gliederung)