Materialsammlung und Manuskripte zum Forschungsprojekt von Friedrich Knilli zu "Jud Süß", 1985
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 698
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT 16
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.1. Publikationen >> 3.1.1. Buchprojekt "Ich war Jud Süß" >> 3.1.1.2. Manuskripte
(1972) 1977, 1983-1988
Enthält:
- "Warenästhetik - Uses and gratifications approach" und zu einer Buchreihe über "Jud Süß";
- Manuskript von Friedrich Knilli/ Siegfried Zielinski, Jud Süss. Die Geschichte des württembergischen Hofjuden in der Welt der Medien (Kopie);
- Manuskripte von Glenn C. Sparks, Marian Friestad/ Esther Thorson, Kimberly A. Neuendorf und Kurt Schatz zur Emotionsanalyse (dt./ engl., Kopie)
- Manuskripte von Erwin Gundelsheimer zur Analyse des Romans "Jud Süss" (Kopie);
- Manuskript von Jörg Andreas Putz, Bemerkungen zu einer geplanten Studie (Kopie);
- Wilfried Scharf, Mut zur Erziehung, in: Journal für Publizistik & Kommunikation 4 (1984);
- Schreiben an Friedrich Knilli von Jörg Andreas Putz und von Michael Zick;
- Schreiben des Verbands Berliner Druckindustrie e. V. an Martin Schwien;
- Schreiben an und von Friedrich Knilli, u. a. Verlag Peter Lang, Süddeutscher Rundfunk, Gabriele Bock, Volker Spiess und Siegfried Zielinski;
- Visitenkarte von Rainer Jurischka;
- Kostenberechnung des Verlags Peter Lang;
- Text zum Vorgang der "Normenkontrolle" (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Zeitschriftenartikel aus den Jahren 1986 und 1988 zur empirischen Forschung und Warenästhetik (teilweise Kopie);
- Werbeblätter und Broschüre, u. a. der Firma Makrolog zur empirischen Forschung;
- Literaturhinweise;
- Bibliotheksleihscheine;
- Notizen;
Darin:
- Typoskript von Friedrich Knilli, Empfehlenswerte Medien-Lexika (Kopie);
- Faltblatt einer Tagung der "Association dialogue entre les cultures" (frz.)
- "Warenästhetik - Uses and gratifications approach" und zu einer Buchreihe über "Jud Süß";
- Manuskript von Friedrich Knilli/ Siegfried Zielinski, Jud Süss. Die Geschichte des württembergischen Hofjuden in der Welt der Medien (Kopie);
- Manuskripte von Glenn C. Sparks, Marian Friestad/ Esther Thorson, Kimberly A. Neuendorf und Kurt Schatz zur Emotionsanalyse (dt./ engl., Kopie)
- Manuskripte von Erwin Gundelsheimer zur Analyse des Romans "Jud Süss" (Kopie);
- Manuskript von Jörg Andreas Putz, Bemerkungen zu einer geplanten Studie (Kopie);
- Wilfried Scharf, Mut zur Erziehung, in: Journal für Publizistik & Kommunikation 4 (1984);
- Schreiben an Friedrich Knilli von Jörg Andreas Putz und von Michael Zick;
- Schreiben des Verbands Berliner Druckindustrie e. V. an Martin Schwien;
- Schreiben an und von Friedrich Knilli, u. a. Verlag Peter Lang, Süddeutscher Rundfunk, Gabriele Bock, Volker Spiess und Siegfried Zielinski;
- Visitenkarte von Rainer Jurischka;
- Kostenberechnung des Verlags Peter Lang;
- Text zum Vorgang der "Normenkontrolle" (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Zeitschriftenartikel aus den Jahren 1986 und 1988 zur empirischen Forschung und Warenästhetik (teilweise Kopie);
- Werbeblätter und Broschüre, u. a. der Firma Makrolog zur empirischen Forschung;
- Literaturhinweise;
- Bibliotheksleihscheine;
- Notizen;
Darin:
- Typoskript von Friedrich Knilli, Empfehlenswerte Medien-Lexika (Kopie);
- Faltblatt einer Tagung der "Association dialogue entre les cultures" (frz.)
2 cm
Akten
Deutsch
Friestad, Marian
Gundelsheimer, Erwin; Student
Jurischka, Rainer
Neuendorf, Kimberly A.
Putz, Jörg Andreas
Schatz, Kurt
Schwien, Martin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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