Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0129
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.01.1778-31.03.1778
Die Witwe Wulffen zu Kieshoff contra den Provisor und Administrator des St. Annen und Brigitten Kloster. - Bürgermeister und Rat der Stadt Wolgast contra den Hofrat und Procurator domanium. - Bürger und Schlächter Beetz in Bergen contra seine Ehefrau Sophia Dorothea Negsten. - Landrat von Kahldens Erben zu Malzien contra den Gemeinen Anwalt Abraham Siegfried Richter. - Der Gemeine Anwalt der Kedingschen Creditoren contra due Erben des verstorbenen Hofgerichtsdirektors Edler von Essen. - Das Ritterschaftliche Wolgastsche District contra Bürgermeister und Rat der Stadt Greifswald. - Dier Erben der Witwe des Magistrators Tetzloff und der Registrator Westphal contra Westphalsche Creditoren. - Der Landwirt Johann Schubke zu Daskow contra Maria Elisabeth Pansow. - Die Witwe Kruse zu Critzow contra Kaufmann Harder. - Der Tischler Nicolaus Meyer in Stralsund contra den Brandweinbrenner Jacob Hoth namens seiner Tochter. - Von Lepel und von Bohlen contra Patron Meyer. - Das Patrimonial Gericht zu Gamehl contra Pensionarium Wichmann zu Zarneckow. - Der Mühlen Bursche Friedrich Dovert zu Scharitz auf Rügen contra Margaretha Maria Adams zu Gartz. - Der von der Lancken auf Witto contra das königliche Post Contor zu Stralsund. - Die Wolgastsche Kaufmanns Compagnie contra den Schiffer Ewald Loysewitz. - Bürgermeister und Rat der Stadt Wolgast contra Schiffer Ewald Loysewitz. - Obrist Lieutnant von Horn zu Dabitz contra Pastor Heydenreich zu Krentz. - Der Müller Geselle Jochim Evert contra den Mühlenmeister Lübcke zu Zarnekow. - Bürgermeister und Rat der Stadt Wolgast contra den Kaufmann Lucas Friedrich Stegemann. - Advocat Meyer und die Kinder des Kriegsrat Ecken contra den Amtshauptmann Cratzius. - Michel Knack contra Heinrich Müsebeck. - Hauptmann Friedrich Steinhagen zu Malchow auf Poel contra den Hauptmann Matthias Schmidt zu Fährdorf auf Poel. - Jochim Hinrich Bruhns contra Christoph Carow. - Die verwittwete Cammerarin Battus contra Gebrüder Zornow
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2193, 12:27 MESZ
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