Martin von Sickingen und seine Ehefrau Margareth Rüdt (Rudin) verkaufen dem (wirdigen und geistlichen herrn) Hans von Welden, Deutschordensbaumeister zu Heilbronn, und dem Deutschen Haus zu Heilbronn um 180 rheinische Gulden ungefähr 208 Morgen Acker, wie sie von Martins Eltern auf ihn gekommen sind, in der Markung Degmarn (Degmaringen) an einem Stück beieinanderliegend zwischen der Degmarner Allmende (an des Urbanus sache) und der Oedheimer Markung sowie zwischen Degmarner Gemeindewald (lyndach) und Steinbossel einerseits und an die (stettwiesen) andererseits. Inhaber der einzelnen genannten Acker- und Wiesenstücke mit genannten Zinsabgaben (soweit nicht anders angegeben wohl von Degmarn): Hans Bender, (die kylginyn), jung Hans Weyß, Veit Nonnenmecher, Peter Rosser, Hans Kolb, Engelhart Siegel, Hans Rosser, Konzlin von Buch, Moritz Reinhart, (Jorglin des Tressers (Treschers) sone), Kunz Kropff, Eckhart Schneyder, Hans Arnolt, Heinz Breme, Kunz Fritz, Paule Pfister, sel., Hans Grawe, Hans Tusser von Oedheim, Hans Troster von Oedheim, alt Dentzer von Oedheim, Groß-Cuntz von Oedheim, Peter Bawmgart von Oedheim, Andreas von Herbolzheim (Enndlin von Herbeltzheym); ehemalige Inhaber: der alte Nawpffer, Beffin.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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