Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel sowie der hessischen Kommissare Hermann v. Hundelshausen, Herting v. Eschwege und Otto Werner, Rentmeister zu Eschwege; der verordneten Hofräte zu Marburg: Briefwechsel mit Dr. Mordeisen, dem Hauptmann und Schosser zu Langensalza; Dr. Joist Didamar; dem Amtmannn zu Salza Jorg Weise (Waise); Kaspar v. Berlepsch zu Seebach; Hans Wurm zu Thamsbrück; Kurfürst August, dem Landkomtur in Thüringen Hans v. Germar und Christoph v. Werter auf Frohndorf; Veltin Tholde; dem Bürger zu Leipzig Hans Borresen; dem Vogte zu Wanfried Thoniges Moller. - Dabei: Schreiben des Hofmeisters zu Großwelsbach Kaspar Bilhart an Jorg Weise. Notariatsinstrument des päpstlichen Notars Peter Dittrich über eine Protestation des Statthalters und der Räte zu Kassel gegen die willkürliche Setzung von Grenzsteinen durch die Einwohner von Welsbach zum Schaden des dortigen hessischen Hofes. Schreiben des Kurfürsten August an den Hofmann zu Welsbach. Schreiben des Hans v. Germar und des Christoph v. Werthern an Kaspar und Hans Bilhart
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Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel sowie der hessischen Kommissare Hermann v. Hundelshausen, Herting v. Eschwege und Otto Werner, Rentmeister zu Eschwege; der verordneten Hofräte zu Marburg: Briefwechsel mit Dr. Mordeisen, dem Hauptmann und Schosser zu Langensalza; Dr. Joist Didamar; dem Amtmannn zu Salza Jorg Weise (Waise); Kaspar v. Berlepsch zu Seebach; Hans Wurm zu Thamsbrück; Kurfürst August, dem Landkomtur in Thüringen Hans v. Germar und Christoph v. Werter auf Frohndorf; Veltin Tholde; dem Bürger zu Leipzig Hans Borresen; dem Vogte zu Wanfried Thoniges Moller. - Dabei: Schreiben des Hofmeisters zu Großwelsbach Kaspar Bilhart an Jorg Weise. Notariatsinstrument des päpstlichen Notars Peter Dittrich über eine Protestation des Statthalters und der Räte zu Kassel gegen die willkürliche Setzung von Grenzsteinen durch die Einwohner von Welsbach zum Schaden des dortigen hessischen Hofes. Schreiben des Kurfürsten August an den Hofmann zu Welsbach. Schreiben des Hans v. Germar und des Christoph v. Werthern an Kaspar und Hans Bilhart
3, 2798
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.3 Sachsen, Albertinische Linie
1556-1564
Enthält: (1536) 1556-1564. Irrungen zwischen den hessischen Hofleuten zu Welsbach im Amte Salza mit denen vom Hayn und den Gemeinden Groß- und Kleinwelsbach wegen der Koppelhute und anderer Gerechtsame. Beilegung der Irrungen durch Kurfürst August
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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