Alleshausen: Verschiedenes, unter anderem über den Alleshausener Gemeindewald und Erwerbungen des Klosters Marchtal
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 4 Nr. 26
Dep. 30 Rep. VI Schubl. 1 Algershofen Lade 1 Faszikel 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 4 Marchtal: Akten
Marchtal: Akten >> Alleshausen
1498-1736
Enthält:
- Kaufbrief von Abt Simon von Marchtal, 1498; Kopie
- Kaufbrief von Abt Heinrich von Marchtal, 14. Februar 1523; Kopie
- Kaufbrief von Abt Johann von Marchtal, 27. Juli 1542; Kopie
- Kaufbrief von Abt Johann von Marchtal, 28. Mai 1542; Kopie
- Kaufbrief von Abt Johann von Marchtal, 10. September 1549; Kopie
- Kaufbrief von Georg Prackhenhouer von Alleshausen, 11. Dezember 1696; Kopie
- Kaufbrief von Johannes Hohl von Alleshausen, 11. Dezember 1696; Kopie
- Kaufbrief von Franz Vollardt von Alleshausen, 11. Dezember 1696; Kopie
- Kaufbrief von Franz Vollardt von Alleshausen, 11. Dezember 1696; Kopie
- Kaufbrief des Johann Maiggler von Brasenberg ("Praßenberg"), 15. Februar 1670; Original
- Übergabe der Schuldforderungen, die Johann Fischer, Bürger von Feldkirch, beim Kloster Marchtal hat, 1640; Original
- Cession- und Remissionsbrief um jährliche Geld- und Fruchtgülten statt des Kaufschillings für die Alleshausener Gemeindewaldung, 1720
- Protokoll einer zu Alleshausen abgehaltenen Versammlung wegen der vom Oberamtmann vorgebrachten Veräußerung der Gemeindewaldung, 1719
- Kaufbrief des Kloster Marchtal über bestimmte Stücke der Alleshausener und Brasenberger Gemeindewaldung, 5. September 1720; Konzept
- Kaufbrief über bestimmte Stücke der Alleshausener und Brasenberger Gemeindewaldung, 9. August 1720; Kopie
- Protokoll von der Hand des Oberamtmannvertreters über abgekaufte Alleshausener Gemeindewaldungen, 1720
- Beschreibung der dem Kloster Marchtal gehörenden Wiesen zu Alleshausen, 17. April 1736
- Kaufbrief von Abt Simon von Marchtal, 1498; Kopie
- Kaufbrief von Abt Heinrich von Marchtal, 14. Februar 1523; Kopie
- Kaufbrief von Abt Johann von Marchtal, 27. Juli 1542; Kopie
- Kaufbrief von Abt Johann von Marchtal, 28. Mai 1542; Kopie
- Kaufbrief von Abt Johann von Marchtal, 10. September 1549; Kopie
- Kaufbrief von Georg Prackhenhouer von Alleshausen, 11. Dezember 1696; Kopie
- Kaufbrief von Johannes Hohl von Alleshausen, 11. Dezember 1696; Kopie
- Kaufbrief von Franz Vollardt von Alleshausen, 11. Dezember 1696; Kopie
- Kaufbrief von Franz Vollardt von Alleshausen, 11. Dezember 1696; Kopie
- Kaufbrief des Johann Maiggler von Brasenberg ("Praßenberg"), 15. Februar 1670; Original
- Übergabe der Schuldforderungen, die Johann Fischer, Bürger von Feldkirch, beim Kloster Marchtal hat, 1640; Original
- Cession- und Remissionsbrief um jährliche Geld- und Fruchtgülten statt des Kaufschillings für die Alleshausener Gemeindewaldung, 1720
- Protokoll einer zu Alleshausen abgehaltenen Versammlung wegen der vom Oberamtmann vorgebrachten Veräußerung der Gemeindewaldung, 1719
- Kaufbrief des Kloster Marchtal über bestimmte Stücke der Alleshausener und Brasenberger Gemeindewaldung, 5. September 1720; Konzept
- Kaufbrief über bestimmte Stücke der Alleshausener und Brasenberger Gemeindewaldung, 9. August 1720; Kopie
- Protokoll von der Hand des Oberamtmannvertreters über abgekaufte Alleshausener Gemeindewaldungen, 1720
- Beschreibung der dem Kloster Marchtal gehörenden Wiesen zu Alleshausen, 17. April 1736
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ