Aufzeichnung über die Antwort, die Kaiser Maximilian am 20. 09. 1512 den Gesandten Herzog Ulrichs zu Köln gegeben hat, betreffend Schwäbischen Bund, Besetzung der Leiningschen Schlösser Hardenburg und Gräfenstein, Mitgliedschaft des Propsts zu Ellwangen im Schwäbischen Bund, desgleichen des Abts von Zwiefalten, Annahme des Grafen Georg von Württemberg beim Hofe des Erzherzogs Karl von Österreich, Nachrichten über Böhmen, Achtvollziehung gegen Hohenkrähen, Prozess des Dietegen von Westerstetten
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Aufzeichnung über die Antwort, die Kaiser Maximilian am 20. 09. 1512 den Gesandten Herzog Ulrichs zu Köln gegeben hat, betreffend Schwäbischen Bund, Besetzung der Leiningschen Schlösser Hardenburg und Gräfenstein, Mitgliedschaft des Propsts zu Ellwangen im Schwäbischen Bund, desgleichen des Abts von Zwiefalten, Annahme des Grafen Georg von Württemberg beim Hofe des Erzherzogs Karl von Österreich, Nachrichten über Böhmen, Achtvollziehung gegen Hohenkrähen, Prozess des Dietegen von Westerstetten
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 41 Bü 1, 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 41 Herzog Ulrich (1487-1550)
Herzog Ulrich (1487-1550) >> Unterlagen zu Regierung und militärischen Auseinandersetzungen >> Private Angelegenheiten Herzog Ulrichs und seines Bruders Graf Georg sowie Beziehungen zum Kaiser Maximilian
1512
Dokument
Westerstetten, Dietegen von; Vogt, ca. 15./16. Jh.
Zwiefalten, Georg II. Piscatorius; Abt, XXXX-1519
Böhmen [CZ]
Gräfenstein : Burg bei Merzalben PS
Hardenburg : Bad Dürkheim DÜW
Hohenkrähen = Hofgut Hohenkrähen : Duchtlingen, Hilzingen KN
Köln K
Private Angelegenheiten Herzog Ulrichs und seines Bruders Graf Georg sowie Beziehungen zum Kaiser Maximilian
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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