Sitzung des Hauptausschusses vom 08.04.1953
Vollständigen Titel anzeigen
1/1905_00046
ID_130298 Amt für Rats- und Öffentlichkeitsarbeit
Amt für Rats- und Öffentlichkeitsarbeit >> 2. Ratsangelegenheiten >> 2.1. Ausschussprotokolle >> 2.1.1. Hauptausschuss
1953-1953
nicht-öffentlich:
1. Besetzung der Direktorstelle am Karl-Friedrich-Gymnasium durch den Kultminister
2. Dankspende des deutschen Volkes
3. Regelung der Hafenverhältnisse in Mannheim (Hafenbetriebsgemeinschaft und Besetzung der Hafendirektorstelle).
4. Schaffung eines Kleingartenausschusses als beratends Gremium.
5. Abschlüsse für das Rechnungsjahr 1948 I - Reichsmarkschlußrechnung, 1948 II und 1949.
6. Änderung der Satzung über die Erhebung einer Speiseeisabgabe.
7. Unterbringung einer Polizeischule in Mannheim.
8. Anmietung von Büroräumen im neuen Gebäude des Bosch-Dienstes in Q7.
9. Ehrensold für Frau Else Bassermann.
10. Schulhausbau
11. Jugendheim Erlenhof
1. Besetzung der Direktorstelle am Karl-Friedrich-Gymnasium durch den Kultminister
2. Dankspende des deutschen Volkes
3. Regelung der Hafenverhältnisse in Mannheim (Hafenbetriebsgemeinschaft und Besetzung der Hafendirektorstelle).
4. Schaffung eines Kleingartenausschusses als beratends Gremium.
5. Abschlüsse für das Rechnungsjahr 1948 I - Reichsmarkschlußrechnung, 1948 II und 1949.
6. Änderung der Satzung über die Erhebung einer Speiseeisabgabe.
7. Unterbringung einer Polizeischule in Mannheim.
8. Anmietung von Büroräumen im neuen Gebäude des Bosch-Dienstes in Q7.
9. Ehrensold für Frau Else Bassermann.
10. Schulhausbau
11. Jugendheim Erlenhof
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ