Das von dem verstorbenen Karl von Boyneburg heimgefallene Lehen, das dessen Vorfahr Urban von Boyneburg zuerst verliehen worden war, nämlich ein K...
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Urk. 14, 12668
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Stiern von Stiernberg, Nr. 3
A I u, Stiern von Stirnberg sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Sta-Sti >> Stiern von Stiernberg
1766 Juni 10
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Das von dem verstorbenen Karl von Boyneburg heimgefallene Lehen, das dessen Vorfahr Urban von Boyneburg zuerst verliehen worden war, nämlich ein Kapital von 2.000 Gulden, jeder Gulden zu 26 Albus gerechnet, und davon jährlich an Ostern 100 Gulden Pension aus der Tranksteuer als Mannlehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Friedrich Wilhelm Stiern von Stiernberg
Vermerke (Urkunde): Siegler: Friedrich Wilhelm Stiern von Stiernberg
Belehnte/r: Friedrich Wilhelm Stiern von Stiernberg, Oberstleutnant und Flügeladjudant
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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