Zwei Hufen Land zu Berstadt [Ortsteil der Gem. Wölfersheim, Wetteraukr.], die der 1453 Belehnte für 200 rheinische Gulden von Hans von Wallenstein...
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Urk. 14, 13497
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Trumbach, Nr. 3
A I u, von Trümbach sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe T >> Tr-Tw >> Trümbach, von >> 1349-1499
1472 Dezember 26
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Zwei Hufen Land zu Berstadt [Ortsteil der Gem. Wölfersheim, Wetteraukr.], die der 1453 Belehnte für 200 rheinische Gulden von Hans von Wallenstein und Erasmus Döring gekauft hatte, als Mannlehen. Die zwei Hufen Land hatte ehemals Burkhard Huser vom Abt des Klosters Fulda zu Lehen getragen, deren freies Eigentum er durch dafür abgetretene, andere Güter von Fulda erworben hatte. Diese hatte er dem Landgrafen von Hessen als Ersatz für ein Vorwerk zu Breidenbach und die dazu gehörenden Güter aufgetragen, womit sein verstorbener Vater und er vom Landgrafen belehnt worden waren. Die Güter waren aber vom Landgrafen mit 200 Gulden wieder eingelöst worden.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hans von Trümbach
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hans von Trümbach
Belehnte/r: Hans von Trümbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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