Herrschaftliche Konsensbriefe über den Ankauf von Markengrund der Weseker Mark:
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U 132, 28900
U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Gemen - Akten
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Gemen - Akten >> 17. Markensachen >> 17.16. Weseker Mark >> 17.16.2. Verkauf von Markengründen
1637-1767
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Eheleute Ludier Joestes und Hinrich ter Schuer (1690) ; 2. Hermann Olthoff und seine Frau Metten Geesing (1690) ; 3. Verpfändung der Wiese an der Wöste durch den Kötter Tonsen Rottstegge und seine Frau Greten Rotering an Gerhard Heming, Kaufhändler zu Oeding (1690) ; 4. Gerhard Lindenbusch (1669) ; 5. Henrich Weddeling und seine Frau Enneken Huging in Holthausen (1690) ; 6. Hermann Dücking zu Weseke (1672) ; 7. Johansen Tier und Christine Leyking zu Weseke: Eindeichung eines sumpfigen Orts oder Kuhle und Bau eines neuen Hauses (1673) ; 8. Henrich Elverdieck: Butenbusch (1690) ; 9. Frederich Elverdieck: Ankauf vom Zeller Lensinck (1665) ; 10. desgl. ; 11. desgl. (1685) ; 12. Verkauf durch Ludger Schulte Beyring und Konsorten an Roser Tinnen und Johann Küpers, Bürger zu Ramsdorf (1672) ; 13. Johansen und Gerd Cösters sowie Wilhelm Enning (1689) ; 14. Hillebrand Ising zu Weseke durch Arndt Pasches und Konsorten (vor dem Gograf zu Homborn) (1637) ; 15. Albert Wagenfuhr, Eingesessener des Dorfs Weseke (1690) ; 16. Ludgers Revers: Zuschlag bei seinem Erbe Segebeynck zu Weseke (1660) ; 17. Hillebrand Ising durch Heim Brinck, Gerd Drochters, Arnd Paß und Ludger Revers als Besitzer des Erbes Segebeynck (1657) ; 18. Joansen Heting zu Weseke (1706) ; 19. Heinrich Giesing (1750) ; 20. Henrich Konning und seine Frau Catharine Focke (1767) ; 21. Joansen Heling (1706) ; 22. Joan Printz und seine Frau Venne Kappelhoff (1713) ; 23. Johann Schwering: Garten am Schwerings-Erbe (o.D.) ; 24. Ablösung der Zinspflicht für den KaysersKamp in der Weseker Mark durch die Einwohner zu Ramsdorf: Bernd Cösters und seine Frau Lisbeth Reckingh, Rosier Tinnen und seine Frau Anna Cösters (1650) ; 25. Gert Heling zu Weseke: Zuschlag hinter der Lütken Reitlacken (1649) ; 26. Gerd Niehoff (1622) ; 27. Zeller Heling: Zuschlag längs den Reitlacken (1634) ; 28. Hillebrand Ising durch die Besitzer des Erbes Segebrinck (1657) ; 29. Johann zum Willingbusche (1637) ; 30. Gerd Dunte (1668) ; 31. desgl. ; 32. Kötter Johann ter Schuer, Besitzer des Reisers-Kotten, durch Goslicken Wigger und Henrich Bremmel (1666) ; 33. Henrich Hesseling (1666) ; 34. Gerd Besseling, wohnhaft auf Lensings Leibzucht im Ksp. Weseke: Zuschlag (1673) ; 35. Verkauf eines Markengrundes durch Bernd Pasch und Goslick Beying an Johann Wissing (1666) ; 36. Ablösung des Markenzinses seitens des Ludger Revers für den bei seinem Erbe Segebeying gelegenen Markengrund (1661) ; 37. Errichtung eines Hauses durch Trinen Lensing, Witwe des Johann Becker gen. Kosters, auf dem Binnenmarkengrund im Dorf Weseke unweit des Wedemhofes (1669) ; 38. Verkauf eines Grundes durch Bernd Keppelhoff und Johann Eyckelhoff an den Kötter Johan Altena zur Abfindung der Winterswijcker Creditoren (1668) ; 39. Verkauf eines Grundes durch Jorgen Oseler, Henrich Erding, Joh. Bösing und Joh. Wenner an Joh. Wilm Busch (1668) ; 40. Joh. Schmeyng und seine Frau Deven Tobbes (1669) ; 41. Einzäunung eines Stücks als Garten durch die Doktorin Nünning, Richterin zu Schüttorf, als Besitzerin des Wischen-Kottens (1689) ; 42. Jobst Dietrich Ketterling, Rezeptor zu Weseke (1687) ; 43. Verkauf eines Zuschlags an Ludger Giesing durch Johann Bösing, Henrich Erding, Henrich Wennier und Gert Hesseling wegen der Kosten für den Bau des Pastoratshauses (1687) ; 44. Anlage eines Gartens durch Gerd Bürgermeisters, wohnhaft auf der Südlohner Markenschnad (1669) ; 45. Anlage eines Kamps durch Johann Schmeying und seine Frau Deven Toppers (1669) ; 46. Verkauf eines Zuschlags an Wessel Többers zu Ramsdorf durch die Erbexen zu Weseke zur Rettung ihres durch die kaiserliche Kontribution abgepfändeten Viehs (1677) ; 47. Vergrößerung des Zuschlags des Gerdt Storcks, Bürger zu Ramsdorf (1676) ; 48. desgl. ; 49. Errichtung eines Hauses durch die Eheleute Friedrich Elveringh und Trine Pasch in ihrem Lensings Torfkamp (1685) ; 50. Verkauf eines Feldgrundes bei Gosens Haus durch die Erbexen und Errichtung eines Hauses zwischen der Landwehr und Dunk-kers Garten durch Johann Beyerinck als Besitzer der Dunckers Kottstätte (1669) ; 51. Einkämpung von 2 Kuhlen durch Johansen Leiffting (1671) ; 52. Verkauf eines Hausgrundes zur Errichtung eines Hauses im Dorf Weseke an Hermansen Düicking und Elsken Hillers (1671) ; 53. Anlage einer Wiese durch Hermann Schirrenberg als Besitzer des Schirrenbergsoder Drubbels-Kottens (1687) ; 54. Zuschlag für Joan zum Wilgenbusche (1656)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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09.01.2026, 11:25 MEZ
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