Programmhefte und Theaterzettel des Schiller-Theaters
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16 Fraenger 586 (2018475)
16 Fraenger (1732557) Rep. 16 Wilhelm-Fraenger-Archiv
Rep. 16 Wilhelm-Fraenger-Archiv >> Sammlungen
1937-1940
Enthält: Geschichte Gottfriedens von Berlichingen mit der eisernen Hand. - William Shakespeare: König Heinrich IV. Erster Teil. - Ernst Legal: Gott über Göttern mit Beitrag von Fraenger - "Der kleine Aias im Drama von Ernst Legal". - Selma Lagerlöf und Paul Knudsen: Der Kaiser von Portugallien. - William Shakespeare: König Heinrich IV. Zweiter Teil. - Alois Johannes Lippl: Der Engel mit dem Saitenspiel. - William Shakespeare: Was ihr wollt, im Naturtheater Friedrichshagen. - Gastspiel des Königlichen Theaters Athen: Elektra mit Begleittext von Fraenger - Die Handlung der Tragödie Elektra. - Paul Ernst: Pantalon und seine Söhne. - Friedrich Schiller: Don Carlos, Infant von Spanien. - Eberhard Foerster: Das goldene Dach. - BMW Flugmotorenwerke Brandenburg GmbH Weihnachts-Sondervorstellung, 1939: Don Carlos, Infant von Spanien. - Dänisch-deutsche Morgenfeier im Schiller-Theater, 4.2.1940. - Heinrich von Kleist: Prinz Friedrich von Homburg. - Henrik Ibsen: John Gabriel Borkman. - Calderon: Der Richter von Zalamea. mit Begleittext von Max Geisenheyner über Heinrich George. Enthält auch: Speisekarte zur Ostertafel in der Gaststätte des Schiller-Theaters.
Akte
Zugangsbeschränkungen: bis: 31.12.2140
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:36 MESZ