Neuwerker Geldrechnung Bd. 8
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Sc - Altes Aktenarchiv, Sc IX D 1-8 (780)
Sc - Altes Aktenarchiv
Sc - Altes Aktenarchiv >> 09 - Neuwerkiana >> D - Kassen- und Rechnungsbücher
1703
Enthält: Beiläufiger Status über den Überschuss der Gelder aus 1703; Einnahmen von Rezess, Überschuss und Restanten; Einnahmen aus der Kasse; Einnahmen von entlehnten Kapitalien; Einnahmen von verkauftem Salz; Einnahmen von verkauftem Salz, so in diesem Jahr auch gesotten, aber negstfolgend veräußert worden; Einnahmen von Strafen und Brüchten; Einnahmen von Weggeld, so die Kohlwagen geben; Einnahmen von Weggeld, so die Bördenwagen geben; Einnahmen von Köthbier und Weinzapfen; Einnahmen von denen zum Neuwerk gehörigen liegenden Gütern; Einnahmen von der Fischerei; extraordinäre und insgesamte Einnahmen; Ausgaben zur Collegial-Kasse; Ausgaben auf schuldigen kurfürstlichen Zehnten; Ausgaben auf Bestallung und Belohnung; Ausgaben auf abgelegte Kapitalschulden; Ausgaben auf vorjährig hinterbliebene Pensionen; Ausgaben auf alte Restanten; Ausgaben für Bördenholz; Ausgaben für Steinkohle; Ausgaben für Bau- und Reparationskosten; Ausgaben für Eisenwaren; Ausgaben für den Pfannenschmied; Ausgaben auf Vorschuss; Ausgaben auf Zehrungs- und Reisekosten; Ausgaben auf Schenk- und Verehrungen; extraordinäre und insgesamte Ausgaben; Ausgaben zu des Binnernplatzes Ausgaben; Einnahmen Salz an altem Salz aus vorigem Jahr; Einnahmen Salz, so dieses Jahr gesotten und ausgemessen worden; Ausgaben Salz, so veräußert worden; Einnahmen an Bördenholz an Überschuss aus vorigem Jahr; Einnahmen Bördeholz, so dieses Jahr verkauft; Ausgaben an Bördenholz; Einnahmen an Steinkohlen an Überschuss aus vorigem Jahr; Einnahmen Steinkohle, so dieses Jahr eingekauft; Einnahmen Steinkohlen, so jedem Wagen einen Ringell anstatt eines Blamussers vor Weggeld; Ausgaben an Steinkohlen; extraordinäre Steinkohlenausgaben
Akten
Standort: 89
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ