Material für Reden; Redemanuskripte (Ehards und anderer Personen)
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Nachlass Ehard, Hans 688
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 1. Zur Person Ehards >> 1.12 Reden und Vorträge >> 1.12.2 Redeentwürfe und Materialen für Reden
1951-1952
Enthält: Richtlinien zur Wirtschaft- und Sozialpolitik der CSU von Dr. Paul Binder; CSU-Correspondenz Nr. 8 vom 25.10.1951, Nr. 8 vom 29.10.1951, Nr. 17a vom 26.11.1951, Nr. 33a vom 21.1.1952, Nr. 35 vom 28.1.1952, Nr. 39 vom 4.2.1952, Nr. 49 vom 17.3.1952, Nr. 64a vom 15.5.1952, Nr. 95a vom 8.9.1952, Nr. 101 vom 29.9.1952; "Stimme der Pfalz" Nr. 7 vom Juni 1952; "Süddeutsche Zeitung" Nr. 40 vom 16./17. Februar 1952; Flugblätter der CDU von 1952; Manuskripte zu einer außenpolitischen Rede mit folgenden Themenbereichen: Nachkriegspolitik der Sowjet-Union, deutsche Wiedervereinigung, Europäische Verteidigungsgemeinschaft (mit Flugblatt der CDU gegen die SPD), sowjetischer Friedensvorschlag [vom März 1952]; Fragmente einer Rede (?) Ehards über die Bayerische Gemeindeordnung vom 18.1.1952 (Typoskript, mit handschriftlichen Ergänzungen Ehards); Vortrag "Der Staat als Finanzier" (ohne Verfasser) [Anfang 1951]; Ansprache von Bundespräsident Prof. Dr. Theodor Heuss anläßlich der Eröffnung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe am 28.9.1951; Zitate von Stalin 1924-1946; Manuskript einer Rede Ehards in der Evangelischen Akademie in Tutzing am 25.1.1952 (mit Programm) [s.a. Nr. 642]; Abschrift einer Rede Erich Dethleffsens im Institut für Politik der Universität Frankfurt am 15.10.1951; Ausschnitte aus "Kurze Lebensbeschreibungen" über Stalin; Broschüre "CSU baut auf. Tatsachen und Zahlen über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung"; Broschüre: "Vergesst uns nicht: Europa - Deine Söhne!"; Haushaltsrede des Staatsministers der Finanzen Friedrich Zietsch vor dem Bayerischen Landtag am 5.9.1951; Haushaltsrede des Staatsministers für Finanzen vom 7.11.1951; "Neues Volksblatt" Unabhängige Heimatzeitung für das Frankenland, Nr. 125 vom 25.10.1951; Redemanuskript von Dr. Ludwig Erhard: "Im Namen der Menschlichkeit" (ohne Datierung); Stellungnahme Ehards zu den widersprechenden Äußerungen von Kultusminister Dr. Josef Schwalber und Staatssekretär Prof. Eduard Brenner in der Süddeutschen Zeitung vom 16.4.1951 (eigenhändiges Manuskript); eigenhändige Manuskripte zu folgenden Themenbereichen: "Neugestaltung des bayerischen Kommunalrechts", "Preisentwicklung" (mit Flugblatt der CDU) und "Wohnungsbau" [Ende 1951]; Manuskript einer Rede Ehards in Ochsenfurt (undatiert, wohl März 1951) mit verschiedenen Materialien (Fremdenverkehrsprospekt; Kanzelerklärung des Bischofs von Würzburg zum Film "Die Sünderin", 5.3.1951; Neue Züricher Zeitung vom 19.2.1951 mit Artikel "Stalins' Interview")
Akten
deutsch
Binder, Paul
Brenner, Eduard
Dethleffsen, Erich
Erhard, Ludwig
Heuss, Theodor
Schwalber, Josef
Stalin, Jossif W.
Zietsch, Friedrich
Karlsruhe
Ochsenfurt
Tutzing
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
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