Stein, Amt (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 180
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) >> Akten >> Ämter, Zenten und Waldgenossenschaften >> Stein, Amt
(1472) 1559 - 1836
Überlieferungsgeschichte
Das 1821 aufgelöste altbadische Amt Stein umfaßte die Orte Göbrichen, Kleinsteinbach, Nöttingen, Stein, Wössingen und den badischen Anteil an Königsbach. Mit dem Amt Stein waren vereinigt das Amt Remchingen (Darmsbach, Remchingen, Singen und Wilferdingen),das Amt Langensteinbach (Auerbach, Dietenhausen, Ittersbach, Langensteinbach und Spielberg) und seit 1803 die frauenalbischen Orte Bilfingen und Ersingen.
Inhalt und Bewertung
Vor allem Akten der badischen Zentralbehörden (vgl. Bestand 171).
Überlieferung und Erschließung: Der Bestand GLA 180 wurde im Generallandesarchiv als Pertinenzbestand aus Akten badischer Zentralbehörden (vor allem der Rentkammer) und des Amts Stein zusammengestellt (vgl. Bestand 171). Das Findbuch von 1957 von Julius Kastner wurde im Rahmen eines Konversionsprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2009 online gestellt.
Geschichte und Inhalt: Das 1821 aufgelöste altbadische Amt Stein umfaßte die Orte Göbrichen, Kleinsteinbach, Nöttingen, Stein, Wössingen und den badischen Anteil an Königsbach. Mit dem Amt Stein waren vereinigt 1. seit Mitte des 16. Jahrhunderts das Amt Remchingen mit den Orten Darmsbach, Remchingen, Singen und Wilferdingen 2. 1625 - 1632 und 1689 - 1803 das Amt Langensteinbach mit den Orten Auerbach, Dietenhausen, Ittersbach, Langensteinbach und Spielberg 3. seit 1803 die frauenalbischen Orte Bilfingen und Ersingen. Der Bestand enthält mehrere Untertanenlisten. Bemerkenswert ist die Reihe der Kirchenvisitationsakten aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Karlsruhe, im Oktober 2009 Konrad Krimm
Das 1821 aufgelöste altbadische Amt Stein umfaßte die Orte Göbrichen, Kleinsteinbach, Nöttingen, Stein, Wössingen und den badischen Anteil an Königsbach. Mit dem Amt Stein waren vereinigt das Amt Remchingen (Darmsbach, Remchingen, Singen und Wilferdingen),das Amt Langensteinbach (Auerbach, Dietenhausen, Ittersbach, Langensteinbach und Spielberg) und seit 1803 die frauenalbischen Orte Bilfingen und Ersingen.
Inhalt und Bewertung
Vor allem Akten der badischen Zentralbehörden (vgl. Bestand 171).
Überlieferung und Erschließung: Der Bestand GLA 180 wurde im Generallandesarchiv als Pertinenzbestand aus Akten badischer Zentralbehörden (vor allem der Rentkammer) und des Amts Stein zusammengestellt (vgl. Bestand 171). Das Findbuch von 1957 von Julius Kastner wurde im Rahmen eines Konversionsprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2009 online gestellt.
Geschichte und Inhalt: Das 1821 aufgelöste altbadische Amt Stein umfaßte die Orte Göbrichen, Kleinsteinbach, Nöttingen, Stein, Wössingen und den badischen Anteil an Königsbach. Mit dem Amt Stein waren vereinigt 1. seit Mitte des 16. Jahrhunderts das Amt Remchingen mit den Orten Darmsbach, Remchingen, Singen und Wilferdingen 2. 1625 - 1632 und 1689 - 1803 das Amt Langensteinbach mit den Orten Auerbach, Dietenhausen, Ittersbach, Langensteinbach und Spielberg 3. seit 1803 die frauenalbischen Orte Bilfingen und Ersingen. Der Bestand enthält mehrere Untertanenlisten. Bemerkenswert ist die Reihe der Kirchenvisitationsakten aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Karlsruhe, im Oktober 2009 Konrad Krimm
319 Akten (Nr. 1-319)
Bestand
Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S.322
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ