Materialsammlungen: Materialsammlung Degen (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
O 61 Degen
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Familienarchive und Nachlässe >> Materialsammlungen
1922-1982
Enthält: Hauptsächlich Unterlagen aus seiner Tätigkeit als Kustos beim Hessischen Landesmuseum Darmstadt.
Bestandsgeschichte: Der wissenschaftliche Nachlass des Kunsthistorikers am Hessischen Landesmuseum Darmstadt Dr. Kurt Degen (1904-1993), wurde von der Stadtbibliothek und dem Stadtarchiv Karlsruhe 1996 ans das Staatsarchiv Darmstadt abgegeben.
Findmittel: (3) DV-Findbuch mit [[pdf:hstad/Vorworte/O61_Degen_Vorwort.pdf|Vorbemerkung und Kurzbiografie]] in Sammelordner, von Barbara Tuczek (2001)
Findmittel: (2) Online-Datenbank (Allegro) für die Fotos (Bestand R 4)
Findmittel: (1) Online-Datenbank (HADIS)
Referent: Eva Haberkorn
Bearbeiter: Barbara Tuczek
Bestandsgeschichte: Der wissenschaftliche Nachlass des Kunsthistorikers am Hessischen Landesmuseum Darmstadt Dr. Kurt Degen (1904-1993), wurde von der Stadtbibliothek und dem Stadtarchiv Karlsruhe 1996 ans das Staatsarchiv Darmstadt abgegeben.
Findmittel: (3) DV-Findbuch mit [[pdf:hstad/Vorworte/O61_Degen_Vorwort.pdf|Vorbemerkung und Kurzbiografie]] in Sammelordner, von Barbara Tuczek (2001)
Findmittel: (2) Online-Datenbank (Allegro) für die Fotos (Bestand R 4)
Findmittel: (1) Online-Datenbank (HADIS)
Referent: Eva Haberkorn
Bearbeiter: Barbara Tuczek
0,875 m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.08.0225, 12:33 MEZ