III. Abt., Rep. 175, Nr. 63
III. Abt., Rep. 175 Nachlass Günther Schlee
Nachlass Günther Schlee >> Korrespondenz >> Korrespondenz 1996-1999
Enthält u.a.: Ute Norman.- Andrea Nicolas.- Neue Westfälische (Leserbrief zu einem Artikel: "Jury wählt das Unwort des Jahres 1998").- Hagen Neumüller.- Craig Naumann.- Susanne Neubert.- Setsugo Nagaoka.- Christel Nagel.- Dieter Neubert.- El Haj Bilal Omer.- Ihklas Nouh Osman.- Amadou Ongoiba.- Osaga Odak.- Erwin Orywal.- Jonathan Owens.- Armin Pongs.- Nicola Pape (u. a. Exposé zur Diplomarbeit zum Thema "Kriegsfolgenbewältigung in Eritrea und Somaliland im Vergleich").- Lany Probojo.- Architekturbüro Pentlehner (u. a. MPI für ethnologische Forschung, Provisorium im Ritterhaus).- Anja Peleikis.- Uwe Peters.- Wolfgang Prinz, Wissenschaftlicher Rat der MPG (Institutsübergreifende Forschungsinitiative über Religon und Wertsysteme [...]).- Marion Popp (u. a. Manuskript "Yem, Janjero, Oromo? - Die Konstruktion ethnischer Identität im sozialen Wandel").- Prisma, Uni Tübingen.- Roman Poeschke.- Pluto Press.- Kirsten Paul.- Jean-Claude Penrad.- Harry Poeze.- Alula Pankhurst.- Alexandre Popovic.- Ralph-Michael Peters.- J. D. M. Platenkamp.- James Quirin.- Samuel Quive.- Franz Rottland.- Berthold Riese.- Jens Rabbe.- Helga M. Rau.- Étienne Le Roy.- Thomas Reif.- Steffen Ruholl.- Edith Quiano Reyes.- Sara Gordon Rapoport.- Dietrich Reimer Verlag (u. a. Schlee: "Neue Literatur zur Ethnizität in Ost- und Nordost-Afrika"; Osaga Odak: "Inter-ethnic in Bantu-Nilotic ethnic boundaries of Western Kenya"; Martin Falkenstein: "Concepts of thnicity and inter-ethnic migration among the Ariaal of Kenya").- Raabe Verlag.- H. Ruppert.- Routledge.- Abdullahi A. Shongolo.- Gerd Spittler (u. a. Programm zur Fachtagung "Afrika und die Globalisierung").- Ortwin Ismailus.- Paul Spencer.- Ibrahima Abou Sall.- Martin Sökefeld (u. a. Arbeit "Discourse and Action: Unequivocalness and Ambivalence in Identification").- Friederike Seithel.- Harry Simpson?.- Christian Sigrist.- Monika Salzbrunn.- Wolfgang Sander (Laudatio für Wolfgang Sander; Laudatio für Birgit Geissler; Bewerbung um Professur).- Adan Khasim Sugule.- Walter Sülberg.- Ibtisam Setti.- Mahasin Al Safi.- Nikolaus Schareika.- Dorothea E. Schulz.- Heiko Schrader.- Schwäbisch Gmünder Ersatzkasse.- Michaela Schröder.- Michael Schroll.- Arnd Schneider.- Manfred O. und Helga Schröder.- Bernd M. Scherer.- H. J. Schwartz.- Michael Schülting.- Peter Schöber (Laudatio für Hans-Peter Müller).- Bernhard Streck.- Jens Steinberger.- Studienstiftung des Deutschen Volkes.- Jörg Stahlhut (u. a. Manuskript "Die Artikulation von Produktionsweisen: nigerianische Beispiele").- Franz Steiner Verlag.- Gunnar Stollberg.- Rudolf Stichweh (Laudatio für Martin Kohli).- Uwe Steen.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ