Biographisches Material
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 24-3
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 24
1926-2007
Enthält: Beim Inhalt der Mappe handelt es sich um Einzelstücke mit biographischem Charakter, ohne zusammenhängende Provenienz. HJ 24-3-1 sind testamentarische Bestimmungen, die Hans Jonas in Form eines masch. Briefes an Heinz Simon, datiert auf den 8.8.1940, niederlegte. HJ 24-3-2 ist eine Urkunde über einen Lehrpreis, den Hans Jonas von den Studierenden des Dawson College der McGill University erhielt. HJ 24-3-3 ist ein Teilnahmeschein des theologischen Seminars der Universität Heidelberg für das Sommersemester 1926, ausgestellt am 27.7.1926. Auf der Rückseite hat Hans Jonas hs. drei Werke notiert. Bei HJ 24-3-4 handelt es sich um zwei Originale eines masch. Zeugnisses für Hans Jonas über seine Tätigkeit als Lecturer an der British Council School of Higher Studies in Jerusalem, ausgestellt am 15.10.1949. HJ 24-3-5 ist ein masch. Brief vom 7.10.1963, der Hans Jonas darüber informiert, dass er für das Jahr 1963 einen Lehrauftrag am Hunter College der City University of London erhalten hat. HJ 24-3-6 ist ein masch. Brief des kanadischen Einbürgerungsministeriums vom 1.12.1954. HJ 24-3-7 enthält eine Bestätigung, dass Hans Jonas 1958 für ein Semester als Visiting Lecturer an der University of Princeton angenommen ist und eine Bestätigung der Columbia University, dass Hans Jonas vom 1. Juli 1959-30. Juni 1961 Associate am Seminar für Religion und Kultur ist. Bei HJ 24-3-8 handelt es sich um eine Bestätigung der Ernennung zum Ehrenmitglied des Israeli Forum of Ottawa, datiert auf den 14. April 1952. HJ 24-3-9 ist ein masch. Typoskript von etwas mehr als einer Seite zum Thema der Politischen Ökonomie. Möglicherweise handelt es sich um den Text eines Dr. Brewis, mit dem Hans Jonas in einem Social Science Club diskutierte, welche Diskussion das Typoskript HJ 24-3-10, unterschrieben von Virginia McDonald, zusammenfaßt. Bei HJ 24-3-11 handelt es sich um ein Exemplar der Rockefeller Foundation Grants 10 (1959). Ein auf Hans Jonas verweisender Eintrag ist markiert. Bei den Stücke HJ 24-3-12 bis -14 und HJ 24-3-16 bis -43 handelt es sich um Fotos, größtenteils von Hans Jonas. HJ 24-3-21 ist ein Foto von Rudolf Bultmann aus dem Jahre 1969. Bei HJ 24-3-15 handelt es sich um eine Visitenkarte von Gerhard A. Kurtze. HJ 24-3-44 ist die Durchschrift eines masch. Briefes von Jonas an seinen Onkel Leo vom 20. März 1964, HJ 24-3-45 eine Einbürgerungsurkunde für Palästina, ausgestellt am 21.4.1938. HJ 24-3-46 ein hs. Brief von Wilhelm Magnus vom 25.9.1967. HJ 24-3-47 ist eine hs. ausgefüllte Einladungskarte für ein Abendessen am 18.3.1991 in Den Haag, möglicherweise anläßlich einer Ehrung für L.C. Kist-Verstegen. Bei den Stücken HJ 24-3-48 bis -52 handelt es sich um verschiedene bio-bibliographische Notizen in Original- und Kopieform.
Brewis, Dr.
Horowitz, Leo.
Kist-Verstegen, L. C.
Kurtze, Gerhard A.
Magnus, Wilhelm, 1907 -
McDonald, Virginia
British Council School of Higher Studies (Jerusalem)
Canada. Citizenship and Immigration Canada
Dawson College
Hunter CollegeRockefeller Foundation grants (New York, N.Y. : 1950)
Brewis, Dr.
Horowitz, Leo.
Kist-Verstegen, L. C.
Kurtze, Gerhard A.
Magnus, Wilhelm, 1907 -
McDonald, Virginia
British Council School of Higher Studies (Jerusalem)
Canada. Citizenship and Immigration Canada
Dawson College
Hunter CollegeRockefeller Foundation grants (New York, N.Y. : 1950)
52 Stücke (82 Bl.) und 1 Zeitschriftenheft.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ