Separatfrieden Preußens und Hessen-Kassels mit Frankreich, Bd. 2
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L 41 a, 1178
L 41 a Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium >> 2. Auswärtige Beziehungen des Grafenkollegiums >> 2.5. Kriegs- und Friedenssachen
1796-1800
Enthaeltvermerke: 1796: "Kommentar und Beurteilung der Erklärung, welche... der König von Preußen... dem fränkischen Kreise hat machen lassen. Karl Graf von Strengschwerd, Regensburg, 1794." "Beurtheilung des Schreibens, welches der... Herzog von Braunschweig Lüneburg... an den... Grafen von Westphal... kaiserlichen Gesandten beim niederrheinischen Kreise erlassen hat. Karl Graf von Strengschwerd, Regensburg, 1795." "Bericht und Gutachten eines deutschen Reichstags-Gesandten... über das kaiserliche Hof-dekret... in Betreff des von Hessen-Cassel mit Frankreich... geschlossenen Friedens. 1795." Neutralität des Herzogtums Sachsen-Coburg-Meiningen. Bayrisch-französische Verhandlungen. Neutralität der bayrischen Lande. Große Geld- und Naturallieferungen an die Franzosen. Rechtfertigung des Herzogs v. Württemberg wegen seiner Abkommen mit den Franzosen 1799: Erscheinen weiterer Druckschriften über den Frieden von Basel. "Geheime Artikel zu den Friedensverträgen der französischen Republik mit... dem Herzog von Wirtemberg und dem Markgrafen von Baden. Maynz, Vollmer, 1799." "Geheime Convention, welche... zu Berlin zwischen... dem König von Preussen und der französischen Republik abgeschlossen worden. Maynz, Vollmer, 1799."
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.4. Außerlippische Bestände (Tektonik)
- Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium (Bestand)
- 2. Auswärtige Beziehungen des Grafenkollegiums (Gliederung)
- 2.5. Kriegs- und Friedenssachen (Gliederung)