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Untersuchung gegen Graf Friedrich Wilhelm von Grävenitz
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 2. Untersuchung gegen den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz >> 2.2 Untersuchung gegen den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz
1734-1736
Enthält:
51.) Entwurf eines herzoglichen Dekrets wegen der Ausbezahlung von 300 bis 400 Gulden an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz und seine Bediente auf dem Hohentwiel, 21. März 1735.
52.) Bestätigung der Abschickung der 300 Gulden, 22. März 1735.
53.) Revers des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz mit Notariatsinstrument von Johann Matthäus Haim, 20. Dezember 1734.
54.) Erklärung des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz wegen der Beschaffung des Schaffhausener Legscheins, 26. März 1735.
55.) Schreiben des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an den Geheimratspräsidenten Christoph Peter von Forstner wegen seiner einstweiligen Entlassung, 26. März 1735.
56.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen des Schaffhausener Legscheins, 15. April 1735.
57.) Abschrift des herzoglichen Reskripts an den Tübinger Vogt Friedrich Heinrich Georgii wegen der Überführung des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz nach Tübingen, 5. Mai 1735.
58.) Entwurf eines Schreibens an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz wegen des Schaffhausener Legscheins, 24. Mai 1735.
59.) Bericht des Tübinger Vogts Friedrich Heinrich Georgii über die Überführung des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz vom Hohentwiel nach Tübingen, 22. Mai 1735.
59.1) Schreiben des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an den Herzog, 22. Mai 1735.
60.) Erklärung des Heimsheimer Kellers Johann Heinrich Weißer wegen der Schulden des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 3. Juni 1735.
61.) Bericht des Hohentwieler Kellers Alexander Weiß wegen der Verpflegungskosten, 3. Juni 1735.
62.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Fortsetzung der Untersuchung, 6. Juni 1735.
62.1) Schreiben des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an den Herzog, 12. Juli 1735.
63.) Entwurf eines Befehls an den Böblinger Vogt zur Beschlagnahmung der Grävenitzschen Güter in Ehningen, 4. August 1735.
64.) Entwurf eines Gutachtens der Kommission wegen Maßnahmen nach der Flucht des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 5. August 1735.
65.) Herzogliches Reskript zur Beschaffung der Grävenitzschen Besitzungen aus Schaffhausen und zur Besitzergreifung von dessen übrigen Gütern, 4. Oktober 1735.
66.) Gutachten der Kommission an den Herzog über die Besitzergreifung von den Grävenitzschen Gütern, 12. Oktober 1735.
67.) Nicht abgeschicktes herzogliches Schreiben an den Schaffhausener Magistrat, 4. Oktober 1735.
68.) Schreiben des Schaffhausener Magistrats an den Herzog, 11. Oktober 1735.
69.) Abschrift eines Schreibens des Königs von Preußen an den Kanton Schaffhausen, 30. August 1735.
70.) Abschrift eines Schreibens des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an den Kanton Schaffhausen, 17. September 1735.
71.) Schreiben des Herrn Pfisterer aus Schaffhausen an den Geheimrat Georg Bernhard Bilfinger, 13. Oktober 1735.
72.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Beantwortung des Schaffhausener Schreibens, 16. Oktober 1735.
73.) Entwurf eines Antwortschreibens nach Schaffhausen, 17. Oktober 1735.
74.) Herzogliches Dekret an den Geheimen Rat wegen der kaiserlichen Bestätigung des Grävenitzschen Revers, 17. Oktober 1735.
75.) Entwurf eines Schreibens an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz wegen der kaiserlichen Bestätigung seines Revers, 18. Oktober 1735.
76.) Entwurf eines Dekrets an den Kammerschreiber Johann Christoph Böhm wegen der Besitzergreifung von den Grävenitzschen Gütern im Land, 17. Oktober 1735.
77.) Schreiben der Ausgburger Caspar und Halder an den Herzog wegen der Grävenitzschen Schulden, 6. Oktober 1735.
78.) Schreiben der Augsburger Caspar und Halder an den Herzog wegen der Grävenitzschen Schulden, 11. November 1735.
79.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Beschaffung der Grävenitzschen Wechselbriefe, 1. November 1735.
80.) Bericht des Sindelfinger Vogts Gottlieb Friedrich Weisser wegen der Schulden des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 3. Oktober 1735.
81.) Bericht des Hohentwieler Wirts Johannes Ulrich, 20. Dezember 1734.
82.) Bericht des Schorndorfer Forstrenovators Cornelius Caspar Ziegler wegen Adjunktionsunkosten, 27. September 1735.
83.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der von Heilbronn nach Stuttgart übersendeten Grävenitzschen Akten, 1. November 1735.
84.) Schreiben des Grävenitzschen Sekretärs Friedrich Christoph Hermann an den Herzog wegen der Übersendung von Akten, 7. November 1735.
85.) Entwurf eines Reskripts an den Stuttgarter Vogt wegen der Übersendung der Akten des Sekretärs Hermann, 9. November 1735.
86.) Bericht der Kommission wegen der Gemmingischen Jagden auf Heimsheimer Markung, 7. November 1735.
87.) Schreiben der Augsburger Caspar und Halder an den Herzog wegen ihres Wechsels, 18. November 1735.
88.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen des Caspar- und Halderwechsels, 24. November 1735.
89.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Schulden des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz bei dem Hohentwieler Wirt Johannes Ulrich, 22. November 1735.
90.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Schatullgelder von Katharina Susanna Rambacher, 20. August 1735.
91.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Aussage des Johann Friedrich Klotz zu den rückständigen holländischen Subventionen, 3. Juni 1735.
92.) Bericht des Hohentwieler Kellers Alexander Weiß wegen der Besitzungen des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz in Schaffhausen, 28. November 1735.
93.) Auszug aus dem Regierungsratsprotokoll über die von Neuffen geforderte Überlassung der dortigen Vorräte des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 23. Februar 1735.
94.) Entwurf eines Befehls an den Neuffener Vogt wegen der von Neuffen geforderten Überlassung der dortigen Vorräte des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 16. Dezember 1735.
95.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen des Caspar- und Halderwechsels, 14. Dezember 1735.
96.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Bezahlung der Kosten von Transport und Verpflegung des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz in Hohentwiel, 16. Dezember 1735.
98.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Antwort des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz auf die Vollziehung seines Revers, 22. November 1735.
99.) Gutachten zu dem Bericht des Geheimrats Georg Bernhard Bilfinger über die Auslieferung der Schaffhausener Besitzungen des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 14. Dezember 1735.
100.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen eines Schreibens an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz nach Berlin, 20. Dezember 1735.
101.) Herzogliches Dekret an den Geheimen Rat wegen der Grävenitzschen Güter im Land, 19. Dezember 1735.
102.) Schreiben der Kommission an den Herzog mit einem Schreiben an den König von Preußen wegen des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 20. Dezember 1735.
103.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Forderungen des Generals Karl August Friedrich von Phull an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 20. Dezember 1735.
104.) Auszug aus dem Bericht Christoph Dietrich Kellers aus Wien, 17. Dezember 1735.
105.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen des Wiener Berichts, 14. Dezember 1735.
106.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen des erforderlichen Berichts an den Fränkischen Kreis über den Revers des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 20. Januar 1736.
107.) Abschrift eines Schreibens des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an den Kaiser wegen seiner Restitution, o. D.
108.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen des Revers, 23. Januar 1736.
109.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der noch in Neuffen eingelagerten Weine des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 31. Dezember 1735.
111.) Bericht des Regierungsrats Christoph Friedrich Keller aus Wien über die Besitzungen des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz in Schaffhausen und Nürnberg, 14. Januar 1736.
113.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der von Kammerschreiber Johann Christoph Böhm in Besitz genommenen Güter und Besitzungen des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 16. Dezember 1735.
114.) Schreiben des Grävenitzschen Sekretärs Christoph Friedrich Hermann wegen der Abteilung der Besitzungen der Grävenitz, 7. Februar 1736.
115.) Schreiben der Augsburger Caspar und Halder wegen des Wechsels des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 8. Dezember 1735.
116.) Schreiben der Augsburger Caspar und Halder aus Augsburg wegen des Wechsels des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 16. Februar 1736.
117.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen des Caspar- und Halderwechsels, 7. März 1736.
118.) Schreiben des Augsburger Magistrats wegen des Caspar- und Halderwechsels, 28. März 1736.
Berlin B
Böblingen BB
Ehningen BB
Heilbronn HN
Heimsheim PF
Neuffen ES
Schaffhausen [CH]
Sindelfingen BB
Singen (Hohentwiel) KN
Stuttgart S
Tübingen TÜ
Wien [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.