Akten des Landvogtes an der Werra Siegmund v. Boineburg; des Landvogtes an der Werra Rudolf Schenck zu Schweinsberg; des Landgrafen Philipp; des Kanzlers Johann Feige; des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Eberhard v.d. Tann, Amtmann zu Wartburg; Ludwig v. Boineburg; Kurfürst Johann Friedrich; Johann Kunholdt, Schosser zu Gerstungen; denen v. Trott und v. Baumbach, Herzog Johann Friedrich dem Mittleren; den Herzögen Johann Wilhelm und Johann Friedrich dem Jüngeren; Sebastian vom Hoff, Schosser zu Gerstungen; dem Rentmeister zu Sontra. - Dabei: Gedrucktes Reskript Kurfürst Johann Friedrichs an Georg v. Kolmatsch zu Gerstungen vom 9. September 1541 wegen Bekanntgabe des beigefügten Münzvergleiches mit Herzog Moritz von Sachsen und des ebenfalls beigefügten Verzeichnisses der bestellten Münz-Aufseher und Exekutoren
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Akten des Landvogtes an der Werra Siegmund v. Boineburg; des Landvogtes an der Werra Rudolf Schenck zu Schweinsberg; des Landgrafen Philipp; des Kanzlers Johann Feige; des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Eberhard v.d. Tann, Amtmann zu Wartburg; Ludwig v. Boineburg; Kurfürst Johann Friedrich; Johann Kunholdt, Schosser zu Gerstungen; denen v. Trott und v. Baumbach, Herzog Johann Friedrich dem Mittleren; den Herzögen Johann Wilhelm und Johann Friedrich dem Jüngeren; Sebastian vom Hoff, Schosser zu Gerstungen; dem Rentmeister zu Sontra. - Dabei: Gedrucktes Reskript Kurfürst Johann Friedrichs an Georg v. Kolmatsch zu Gerstungen vom 9. September 1541 wegen Bekanntgabe des beigefügten Münzvergleiches mit Herzog Moritz von Sachsen und des ebenfalls beigefügten Verzeichnisses der bestellten Münz-Aufseher und Exekutoren
3, 2696
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.2 Grenzsachen
November 1534 - Oktober 1566
Enthält: 1534 November - 1566 Oktober. Irrungen zwischen denen v. Baumbach und dem sächsischen Amte Gerstungen. Die Hute der Gemeinde Herda im Forst Gerstungen. Irrungen um Brandenfels zwischen denen v. Kolmatsch und v. Buttlar. Abrede zu Leipzig wegen der nachbarlichen Gebrechen zwischen Hessen und Sachsen (1539). Beschwerde derer v. Baumbach wegen der Steuern und Ritterdienste, die die Herzöge von Sachsen von ihrem Vorwerk zu Herda beanspruchen (1555, 1556). Irrungen mit dem Amt Gerstungen wegen Jagd und Grenze zwischen Widdershausen und Dankmarshausen sowie am Lerchenberg bei Berka. Irrungen zwischen den Ämtern Vacha und Gerstungen wegen Verhaftung eines Mörders. Besitz der Pfarrei Lauchröden (Lauchrieden)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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