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Druck- und Flugschriften v.a. zum Frankfurter Parlament 1848
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NL Montgelas Maximilian Nachlass Montgelas, Maximilian
Nachlass Montgelas, Maximilian >> 5. Persönliche Unterlagen und Unterlagen der Familie >> 5.4. Nachlässe anderer Mitglieder der Familie
1836, 1848, 1850, 1857, 1860
enthält u.a.: Enthält: Anträge; Geschäftsordnung; Denkschrift über ein Pressgesetz; Eintrittskarte zu den Beratungen für Graf von Montgelas; offizieller Bericht über die Verhandlungen zur Gründung eines deutschen Parlamentes vom 31.3.1848 (22 S.); "Skizze eines Entwurfs einer Verfassung für den deutschen Bundesstaat von Schaffrath"; Flugblatt eines Wiener Bürgers "An meine lieben deutschen Brüder, in der Pauls-Kirche versammelt" vom 1.4.1848; Druck und handschriftliche Notiz (Montgelas) mit Namen von Abgeordneten; Gedicht "An die in Frankfurt versammelten Volksvertreter" von Zimmermann; Beilage zur Allgemeinen Zeitung Nr. 226 vom 13.8.1848 mit Artikeln über die deutsche Einheit und die Stellung Ungarns zu Österreich und Deutschland
Enthält auch: Außerordentliche Beilage zur Allgemeinen Zeitung Nr. 556 vom 22.11.1836 mit Artikel über Bieruntersuchung; Werbeblatt zur Eröffnung des 'Hotels Disch' in Köln am 1.4.1848; Teil einer Schweizer Zeitung (Thun) vom März 1850 mit politischen Gedichten; Außerordentliche Beilage zum 'Seeländer-Boten' (Biel) Nr. 35 vom 22.3.1850 über die Verfassung des Kantons Bern; Teil der Nr. 316 der 'Neuesten Nachrichten aus dem Gebiete der Politik' vom 12.12.1857; Meldung in: 'Der Volksbote für den Bürger und Landmann' Nr. 253 vom 31.10.1860 über eine Spende des 6-jährigen Eduard [jüngster Sohn von Graf Maximilian von Montgelas] von 1 Gulden zu den "Liebesgaben für unsern Heiligen Vater Papst Pius IX."
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Schaffrath
Montgelas, Eduard Graf von (Enkel)
Zimmermann
Pius IX.
Druckschriften, Frankfurter Parlament
Flugschriften, Frankfurter Parlament
Frankfurt, Parlament
Ungarn
Österreich
Bern (Kanton)
Frankfurter Parlament
Pressgesetz
Bundesrat
Verfassung
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.