AV_TABO_G_01
vorl. nr.: 1
AV_TABO_G_01 Der Bajazzo
Der Bajazzo >> Literatur
1987
enthält: Angaben im Vor- und Abspann:
"Der Bajazzo"
Oper in zwei Akten von
Ruggiero Leoncavallo
Deutsch von Ludwig Hartmann
Inszenierung: George Tabori
Besetzung:
Canio: Louis Gentile
Nedda: Ewa Izykowska
Tonio: Georg Dihel
Beppo: Reinhard Brussmann
Silvio: Florian Prey
Chor der Wiener: Kammeroper
Ausstattung: Kazuko Watanabe
ORF-Symphonieorchester
Dirigent: Hans Zauner
Eine Produktion der Wiener Kammeroper
Kamera: Klaus Matzka, Wolfgang Leutgeb, Erich Polly, Helmut Stluka
Bildschnitt: Werner Vogel
Bildtechnik: Helga Kügerl
MAZ-Technik: Rudolf Füllsack, Heinz Eigner
Lichtgestaltung: Oswald Pascher
Lichttechnik: Günther Hablas
Ton: Karl Tromet
Tonschnitt: Rainer Sticht
Musikalische Aufnahmeleitung: Raimund Langner
Bauten: Rudolf Höfling
Regieassistenz: Karin Prett
Produktionsleitung: Walter Marek
Redaktion: Franz Wagner
Bildregie: Georg Madeja
Eine Produktion des ORF
in Zusammenarbeit mit der
Wiener Kammeroper
© 1987
-alle Rechte vorbehalten-
Zusätzliche Hinweise:
Die Kassette beinhaltet außerdem einen Ausschnitt aus dem TV-Zweiteiler "Der Zug" (1988) in den ersten 25 Minuten
ab 01:48:00 weitere TV-Mitschnitte von ZDF und RTL
Beschriftung auf Kassette und Hülle:
George Tabori
"Der Bajazzo", Oper
von Ruggiero Leoncavallo
"Der Bajazzo"
Oper in zwei Akten von
Ruggiero Leoncavallo
Deutsch von Ludwig Hartmann
Inszenierung: George Tabori
Besetzung:
Canio: Louis Gentile
Nedda: Ewa Izykowska
Tonio: Georg Dihel
Beppo: Reinhard Brussmann
Silvio: Florian Prey
Chor der Wiener: Kammeroper
Ausstattung: Kazuko Watanabe
ORF-Symphonieorchester
Dirigent: Hans Zauner
Eine Produktion der Wiener Kammeroper
Kamera: Klaus Matzka, Wolfgang Leutgeb, Erich Polly, Helmut Stluka
Bildschnitt: Werner Vogel
Bildtechnik: Helga Kügerl
MAZ-Technik: Rudolf Füllsack, Heinz Eigner
Lichtgestaltung: Oswald Pascher
Lichttechnik: Günther Hablas
Ton: Karl Tromet
Tonschnitt: Rainer Sticht
Musikalische Aufnahmeleitung: Raimund Langner
Bauten: Rudolf Höfling
Regieassistenz: Karin Prett
Produktionsleitung: Walter Marek
Redaktion: Franz Wagner
Bildregie: Georg Madeja
Eine Produktion des ORF
in Zusammenarbeit mit der
Wiener Kammeroper
© 1987
-alle Rechte vorbehalten-
Zusätzliche Hinweise:
Die Kassette beinhaltet außerdem einen Ausschnitt aus dem TV-Zweiteiler "Der Zug" (1988) in den ersten 25 Minuten
ab 01:48:00 weitere TV-Mitschnitte von ZDF und RTL
Beschriftung auf Kassette und Hülle:
George Tabori
"Der Bajazzo", Oper
von Ruggiero Leoncavallo
03:24:12
Video
Zugang: nur im Archiv einsehbar
Tabori, George
Gentile, Louis
Izykowska, Ewa
Dihel, Georg N.
Brussmann, Reinhard
Prey, Florian
Kammeroper (Wien)
Österreichischer Rundfunk
Österreichischer Rundfunk. Symphonieorchester
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 10:21 MESZ