Protokoll Nr. 122/83.- Umlauf am 27. Oktober 1983: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/59222
DY 30-J IV 2/3/3585
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1983 >> Oktober >> Protokoll Nr. 122/83.- Umlauf am 27. Oktober 1983
1983
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3585
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4008
Beschlussauszüge: DY 30/5621
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Gespräch zwischen Genossen Hermann Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, und M. A. Kolster, internationaler Sekretär des Christlich-Demokratischen Appells der Niederlande am 28. Oktober 1983 - 2. Medizinische Behandlung verwundeter libanesischer Gewerkschafter in der DDR - 3. Abberufung von der Funktion als Sekretär des Zentralvorstandes der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe - Jäschke - 4. Veränderung in der Besetzung einer Nomenklaturfunktion des Zentralkomitees der SED - Bereich Post- und Fernmeldewesen - Viehweg/Schunke - 5. Teilnahme von Vertretern des DDR-Komitees für Europäische Sicherheit und Zusammenarbeit an der Sitzung des Internationalen Rates für Neue Initiativen der Ost-West-Kooperation vom 13. - 15. November 1983 in Wien (Österreich) - 6. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei - 7. Reise der Genossin Katja Haferkorn zum Archivstudium in die Gedenkstätte "Ernst Thälmann" in Hamburg (BRD) - 8. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 9. Urnenbeisetzung des Genossen Rudolf Thunig
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3585
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4008
Beschlussauszüge: DY 30/5621
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Gespräch zwischen Genossen Hermann Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, und M. A. Kolster, internationaler Sekretär des Christlich-Demokratischen Appells der Niederlande am 28. Oktober 1983 - 2. Medizinische Behandlung verwundeter libanesischer Gewerkschafter in der DDR - 3. Abberufung von der Funktion als Sekretär des Zentralvorstandes der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe - Jäschke - 4. Veränderung in der Besetzung einer Nomenklaturfunktion des Zentralkomitees der SED - Bereich Post- und Fernmeldewesen - Viehweg/Schunke - 5. Teilnahme von Vertretern des DDR-Komitees für Europäische Sicherheit und Zusammenarbeit an der Sitzung des Internationalen Rates für Neue Initiativen der Ost-West-Kooperation vom 13. - 15. November 1983 in Wien (Österreich) - 6. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei - 7. Reise der Genossin Katja Haferkorn zum Archivstudium in die Gedenkstätte "Ernst Thälmann" in Hamburg (BRD) - 8. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 9. Urnenbeisetzung des Genossen Rudolf Thunig
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ
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