Arbeitskreis Frieden
Vollständigen Titel anzeigen
K 38, Nr. 206
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg >> A Frauenarbeit >> 2. Arbeitskreise und Projektgruppen der Frauenarbeit >> 2.4 AK Frieden
2002-2005
Enthält:
- Liste der Mitgliedsfrauen, Stand 2003
- Auswertung der Studientage in Heilbronn und Reutlingen "Grenzsituationen in der häuslichen Pflege"
- Hintergrunds-Informationen zur Studientagsreihe
- Protokolle
- Presseartikel zur Pflegesituation alter Menschen
- vorläufige Konzeption zum Studientag "Häusliche Pflege"
- Einladung zur ersten Sitzung des neuen Arbeitskreises Frieden zum Projekt "Gewalt in der häuslichen Pflege" 24.10. 2002
- Liste der Mitgliedsfrauen, Stand 2003
- Auswertung der Studientage in Heilbronn und Reutlingen "Grenzsituationen in der häuslichen Pflege"
- Hintergrunds-Informationen zur Studientagsreihe
- Protokolle
- Presseartikel zur Pflegesituation alter Menschen
- vorläufige Konzeption zum Studientag "Häusliche Pflege"
- Einladung zur ersten Sitzung des neuen Arbeitskreises Frieden zum Projekt "Gewalt in der häuslichen Pflege" 24.10. 2002
Evangelische Frauenarbeit
3 cm
Sachakte
Heilbronn, Studientag "Grenzsituationen in der häuslichen Pflege"
Reutlingen, Studientag "Grenzsituationen in der häuslichen Pflege"
Arbeitskreis Frieden
Ökumenische Dekade zur Überwindung von Gewalt
Häusliche Pflege
Studientag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ