Ökumene V
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 261 Fasc. 1
261 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Ökumene
1945 - 1948
Enthält: Bischof von Cichester an Bischof ? betr. Verfolgung der Bekennenden Kirche, 8.9.1945 und Brief an seine Freunde in der Evangelischen Kirche in Deutschland, (4 Ex.), Feb. 1946; P. Hans Ehrenberg, London, an die westfälischen Bekenntnisbrüder betr. Dank für Haltung im Kirchenkampf, 15.10.1945; Korrespondenz Pfr. Wilhelm Niemöllers mit Pfr. Dr. Laros, Kapellen, Pfr. Lenz, Icker/Osnabrück, Rev. Hill, Iserlohn, Dr. Muthmann, Detmold u.a. betr. Wiedervereinigung der ev. und kath. Konfession, Konferenz zwischen dt. Pastören und brit. Feldgeistlichen in Iserlohn, 20.3.1946 - 19.1.1948; Pfr. Martin Niemöller, zu der Zeit New York, an Rev. Frederick Forell, New York, betr. Hunger und Not in Deutschland, (in dt. Übersetzung), 6.5.1947; Ansprache Papst Pius XII. an das Kardinals-Kollegium, 2.6.1945; ökumenischer Presse- und Nachrichtendienst Nr. 39 betr. u. a. Besuch einer Delegation des ökumenischen Rates der Kirchen anlässlich der 1. Versammlung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland in Stuttgart und Schuldbekenntnis des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, 18./19.10.1945; Dr. Laros: Schöpferischer Friede der Konfessionen, Rundfunkansprache 27.12.1945; Glasgow Observer betr. Ernennung von Graf von Galen zum Kardinal von Münster, (5 Abschriften), 4.1.1946; Aufsätze und Referate zur ökumenischen Theologie von - Pfr. Dr. Hans Hofer, Fürth, (6 Ex.) , o. D.; - P. Dr. Cattepoel auf der 1 . Zusammenkunft der "Christlichen Arbeitsgemeinschaft" am 11.7.1946, (2 Ex.); Resolutionen des ökumenischen Rates der Kirchen in der Vollversammlung des Vorläufigen Ausschusses in Genf vom 21. - 23.2.1946 u. a. über Antisemitismus und die Judenfrage; Gemeinsamer Hirtenbrief der westdt. Bischöfe betr. wirtschaftliche Gerechtigkeit als Grundlage religiöser Gemeinschaft, 27.3.1946; Bericht über "die ökumenische Tagung in Herford vom 20. - 22.10.1946; Rede des Bischofs von Chichester im Oberhaus am 6.11.1946 betr. Änderung der Denazifizierungspolitik (2 Ex.), und Schreiben Martin Niemöllers an den Bischof zu diesem Thema, 27.11.1946; Verschiedene Schriftstücke betr. ökumenische Tagung für Westfalen und Lippe am 12.11.1946 in Detmold; Eröffnungsansprache Pfr. Martin Niemöllers auf der Tagung des Federal Council of Churches am 4.12.1946 in Seattle, in: Flugblätter der Bekennenden Kirche Nr. 7; Bericht über 1. ökumenische Arbeitstagung der Evangelischen Kirche in Deutschland vom 15. - 17.4.1947; Rundbrief der German-British Christian Fellowship und des Weltbundes der Freunde e. V. betr. Tagungen,Satzung, dt.-brit. Verbindungen, 27.5.1947 - 3.7.1948
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ