Entschädigungsansprüche Adolf Rosenberg und Erben Hertz
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NL Branse/Hertz, 93
NL Branse/Hertz Nachlass Branse, Franz
Nachlass Branse, Franz >> Korrespondenz
1971 - 1977
Darin: 5 Fotos: USA: Erna Rosenberg, Familie Rosenberg, Enkelin Rosenberg; Münster: Gruppenfoto mit Erna Rosenberg, Erna Rosenberg mit einer weiteren Person am Kiepenkerl-Denkmal; Beipackzettel des Medikaments Sklerobion; Weihnachtskarte von Erna und Dolph (Adolf) Rosenberg; Visitenkarten von Erna und Ralph Rosenberg;
Enthält: Kontoauszüge; Jährliche Kontoinformation über Sparkonten der Rosenbergs sowie ein Wertpapierdepot bei der Deutschen Bank; Aufstellung über aus Wiedergutmachungs- und Rückerstattungsverfahren an die Erben Hugo Hertz überwiesenen Beträge; Korrespondenz mit dem Amt für Heeresforschung, Kornelimünster (Eifel) wegen Nachweis über Militärzeit von Adolf Rosenberg im 1. Weltkrieg; Angelegenheiten der Erben Sally Hertz; Medikamentensendungen; Umwandlung der Ansprüche auf Kapitalabfindung in eine Rente; Besuch in Europa / Münster
Enthält: Kontoauszüge; Jährliche Kontoinformation über Sparkonten der Rosenbergs sowie ein Wertpapierdepot bei der Deutschen Bank; Aufstellung über aus Wiedergutmachungs- und Rückerstattungsverfahren an die Erben Hugo Hertz überwiesenen Beträge; Korrespondenz mit dem Amt für Heeresforschung, Kornelimünster (Eifel) wegen Nachweis über Militärzeit von Adolf Rosenberg im 1. Weltkrieg; Angelegenheiten der Erben Sally Hertz; Medikamentensendungen; Umwandlung der Ansprüche auf Kapitalabfindung in eine Rente; Besuch in Europa / Münster
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ