Materialsammlung zur Kampagne "Wir mit Ihnen - Sie mit uns. Hand in Hand für Familienpflege" - zur Sicherung des §38 Haushaltshilfe im SGB V
Vollständigen Titel anzeigen
K 34, Nr. 85
K 34 - Evangelisches Dorfhelferinnenwerk in Württemberg
K 34 - Evangelisches Dorfhelferinnenwerk in Württemberg >> 4. Öffentlichkeitsarbeit >> 4.3 Ausstellungen und Kampagnen
2002-2003
Enthält u.a.:
- diverse Druckschriften/ Handreichungen der Veranstalter (Diakonisches Werk Baden, Diakonisches Werk Württemberg, Katholisches Hauspflegewerk der Diözese Rottenburg, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) mit Informationen zu Hintergründen, Ergebnissen und Forderungen
- Unterschriftenübergabe am 28.08.2003 an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt
- Korrespondenz von Birgit Wieland und Rundschreiben an die Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter
- Arbeitspapiere und thematische Informationen von Martina Feulner, Referat Familie, Frauen und Kinder des Deutschen Caritasverbands
- Unterlagen zum Pressegespräch am 11.09.2002 im Diakonischen Werk Württemberg e.V.
- Leitfaden Öffentlichkeitsarbeit mit Hilfestellungen und Vordrucke für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit während der Kampagne
- Sitzungsprotokoll der Steuerungsgruppe
- schriftliche Stellungnahmen diverser Politiker und Parteien (Klaus Theo Schröder, Bundesministerium für Gesundheit; Renate Schmidt, SPD; Gernot Erler, SPD; Brigitte Wimmer, MdB; Karin Rehbock-Zureich, MdB; Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend, CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages)
- Pressespiegel
- Pressemappe für das Pressegespräch am 11.09.2002 in Stuttgart
- diverse Druckschriften/ Handreichungen der Veranstalter (Diakonisches Werk Baden, Diakonisches Werk Württemberg, Katholisches Hauspflegewerk der Diözese Rottenburg, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) mit Informationen zu Hintergründen, Ergebnissen und Forderungen
- Unterschriftenübergabe am 28.08.2003 an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt
- Korrespondenz von Birgit Wieland und Rundschreiben an die Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter
- Arbeitspapiere und thematische Informationen von Martina Feulner, Referat Familie, Frauen und Kinder des Deutschen Caritasverbands
- Unterlagen zum Pressegespräch am 11.09.2002 im Diakonischen Werk Württemberg e.V.
- Leitfaden Öffentlichkeitsarbeit mit Hilfestellungen und Vordrucke für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit während der Kampagne
- Sitzungsprotokoll der Steuerungsgruppe
- schriftliche Stellungnahmen diverser Politiker und Parteien (Klaus Theo Schröder, Bundesministerium für Gesundheit; Renate Schmidt, SPD; Gernot Erler, SPD; Brigitte Wimmer, MdB; Karin Rehbock-Zureich, MdB; Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend, CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages)
- Pressespiegel
- Pressemappe für das Pressegespräch am 11.09.2002 in Stuttgart
6 cm
Sachakte
Schröder, Klaus Theo
Erler, Gernot
Wimmer, Brigitte
Rehbock-Zureich, Karin
Schmidt, Ulla
Wieland, Birgit
Stuttgart
Landesfachtag (Hand in Hand)
Kampagne (Hand in Hand)
SGB (Sozialgesetzbuch)
Haushaltshilfe
Familienpflege
Diakonisches Werk Baden
Diakonisches Werk Württemberg e.V.
Katholisches Hauspflegewerk
Diözese Rottenburg
Caritasverband
Erzdiözese Freiburg
Rundschreiben
Einsatzleitung
SPD
Arbeitgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend
CDU
CSU
Pressespiegel
Pressegespräch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ