. Gesuche um Konsense zu Übergaben, Verpfändungen und Verkäufen von Gütern: Band 19
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F 27 A, 68/164
F 27 A, Abt. 68 Nr. 164
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 68. Niederhessische Aktivlehen >> 1 Lehnssachen allgemein >> 1.3 Gesuche um lehnsherrliche Konsense >> . Gesuche um Konsense zu Übergaben, Verpfändungen und Verkäufen von Gütern
1847
Enthält v.a.: Erben des Arnold Schmidt zu Harle, (1840-1846) 1847
Enthält v.a.: Anna Barbara, Konrad Wenderoths Witwe zu Malsfeld, Lösung eines zum Eisenbahnbau benötigten Lehnsstücks vom Lehnsverband wegen Empfangs der Entschädigungsleistung, 1847-1848
Enthält v.a.: Heinrich Westermann zu Mündershausen, Vereinzelung seines Lehnsgutes, (1835-1846) 1847
Enthält v.a.: Erben des Martin Stieglitz zu Harle, Übertragung von drei Achtel einer Lehnshufe auf den Sohn Kaspar Stieglitz, 1847
Enthält v.a.: Johannes Grau zu Mündershausen, Verkauf des Erblehnsgutes, (1822-1842) 1847
Enthält v.a.: Adam Sonntag zu Niederthalhausen, Verkauf seiner Lehnshufe an Ludwig Volprecht Riedesel zu Eisenbach, 1847
Enthält v.a.: Kinder des Georg Lohrmann zu Melgershausen, Verkaufskonsens, (1824-1839) 1847
Enthält v.a.: Friedrich Stöhr zu Binsförth, Lösung eines zum Eisenbahnbau benötigten Lehnsstücks vom Lehnsverband wegen Empfangs der Entschädigungsleistung, 1847
Enthält v.a.: Johannes Döring zu Körle, Lösung eines zum Eisenbahnbau benötigten Lehnsstücks vom Lehnsverband wegen Empfangs der Entschädigungsleistung, 1847
Enthält v.a.: Friedrich Wilhelm Körber, Müller zu Elbersdorf, Verkaufskonsens, (1843-1845), 1847
Enthält v.a.: Konrad Rößlers Witwe zu Harle, Übergabe an ihre Tochter Martha Elisabeth Rößler, 1847
Enthält v.a.: Erben des Johann Heinrich Eckhardt zu Hesslar, Verkaufskonsens, (1841-1845) 1847
Enthält v.a.: Anna Barbara, Konrad Wenderoths Witwe zu Malsfeld, Lösung eines zum Eisenbahnbau benötigten Lehnsstücks vom Lehnsverband wegen Empfangs der Entschädigungsleistung, 1847-1848
Enthält v.a.: Heinrich Westermann zu Mündershausen, Vereinzelung seines Lehnsgutes, (1835-1846) 1847
Enthält v.a.: Erben des Martin Stieglitz zu Harle, Übertragung von drei Achtel einer Lehnshufe auf den Sohn Kaspar Stieglitz, 1847
Enthält v.a.: Johannes Grau zu Mündershausen, Verkauf des Erblehnsgutes, (1822-1842) 1847
Enthält v.a.: Adam Sonntag zu Niederthalhausen, Verkauf seiner Lehnshufe an Ludwig Volprecht Riedesel zu Eisenbach, 1847
Enthält v.a.: Kinder des Georg Lohrmann zu Melgershausen, Verkaufskonsens, (1824-1839) 1847
Enthält v.a.: Friedrich Stöhr zu Binsförth, Lösung eines zum Eisenbahnbau benötigten Lehnsstücks vom Lehnsverband wegen Empfangs der Entschädigungsleistung, 1847
Enthält v.a.: Johannes Döring zu Körle, Lösung eines zum Eisenbahnbau benötigten Lehnsstücks vom Lehnsverband wegen Empfangs der Entschädigungsleistung, 1847
Enthält v.a.: Friedrich Wilhelm Körber, Müller zu Elbersdorf, Verkaufskonsens, (1843-1845), 1847
Enthält v.a.: Konrad Rößlers Witwe zu Harle, Übergabe an ihre Tochter Martha Elisabeth Rößler, 1847
Enthält v.a.: Erben des Johann Heinrich Eckhardt zu Hesslar, Verkaufskonsens, (1841-1845) 1847
Sachakte
„Das Wort Hufe [oder Hube] bezeichnet ein landwirthschaftliches Gut, welches mit einem Pfluge bestellt werden kann und demnach der Arbeitskraft einer Familie entspricht.“ (Georg LANDAU: Die Territorien in Bezug auf ihre Bildung und ihre Entwicklung, Hamburg/Gotha 1854, S. 4) Die Fläche wurde vom 9. bis ins 19. Jahrhundert in der Regel auf rund 30 Morgen veranschlagt (1 Morgen = 2500 bis 3500 m²).
Moderschaden, 19.11.2013
Moderschaden, 19.11.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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