Lichnowsky, Felix Fürst von (1814-1848), Schlesischer Gutsbesitzer, Mitglied der Herrenkurie des preußischen vereinigten Landtages Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung, Opfer des Frankfurter Septemberaufstandes
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BArch FSG 1/131
BArch FSG 1 Biografische Sammlung zur deutschen Einheits- und Freiheitsbewegung im 19. Jahrhundert
Biografische Sammlung zur deutschen Einheits- und Freiheitsbewegung im 19. Jahrhundert >> FSG 1 Frankfurter Parlamentarier >> FSG 1
1830-1848
Enthält:
Briefe an seinen Vater (o.Dat.), Bodelschwing (1848), Bürgergesellschaft zu Zilenzig (1848), Herzog Ernst von Coburg-Gotha (1844; 3), Haller (1840, o.Dat.; 2), Hatztfeldt (1845), Heyde (1848; 16; davon 1 Original, o.Dat.), Konstitutioneller Verein zu Ratibor (1848; 4), Runowski (1844; Original), Lebret (1838), Mainzer Offizierkorps (1848), Mayern (1848), König Friedrich Wilhelm IV von Preußen (o.Dat.), Radowitz (o.Dat.; 2), Unbekannt (1848; 2, o.Dat.; 4, davon 2 Originale, davon 1 Brief in französischer Sprache);
Briefe von Arnim (1847; 2), Auerswald (1848), Blurmann (1846), Breslauer Konzessionsgesuch (1845), Bürgergesellschaft zu Zielenzig (1848), Corendus (1841), Cotta (1830), Dahlmann (1841), Hatzfeldt (1845; 3), Heyde (1848), Kattun- und Seidendrucke zu Ulberfeld (1847), Gustav Kolb (1843), Konstitutioneller Verein zu Ratibor (1848; 2), Mainzer Offizier-Korbs (1848; 2), Mayern (1848), Milde (1848), Morzin (1848), Müller (1848), Radowitz (1842, 1843, o.Dat.), Ratiborer Wahlmänner (1848; 3), Schäzler (1847), Ubden (1847), Wolff (1848);
Brief von Dieppenbrook an Frau Eleonore Lichnowsky über Lichnowskys letzte Lebensstunden (1848);
"Briefe aus Portugal" (o.Dat.);
"Die Legitimisten in Frankreich" aus Stuttgarter Allgemeine Zeitung (17. Juni 1848);
"Die Elektoraltage in Belgien" aus Stuttgarter Allgemeine Zeitung (15. Juni 1841);
"Charakteristik Lichnowskys" aus Bonner Wochenblatt (7. und 9. Okt. 1848);
Politisches Programm von Lichnowsky;
Statut des oberschlesischen Hütten- und Bergwerkvereins für Emission von Papiergeld
Briefe an seinen Vater (o.Dat.), Bodelschwing (1848), Bürgergesellschaft zu Zilenzig (1848), Herzog Ernst von Coburg-Gotha (1844; 3), Haller (1840, o.Dat.; 2), Hatztfeldt (1845), Heyde (1848; 16; davon 1 Original, o.Dat.), Konstitutioneller Verein zu Ratibor (1848; 4), Runowski (1844; Original), Lebret (1838), Mainzer Offizierkorps (1848), Mayern (1848), König Friedrich Wilhelm IV von Preußen (o.Dat.), Radowitz (o.Dat.; 2), Unbekannt (1848; 2, o.Dat.; 4, davon 2 Originale, davon 1 Brief in französischer Sprache);
Briefe von Arnim (1847; 2), Auerswald (1848), Blurmann (1846), Breslauer Konzessionsgesuch (1845), Bürgergesellschaft zu Zielenzig (1848), Corendus (1841), Cotta (1830), Dahlmann (1841), Hatzfeldt (1845; 3), Heyde (1848), Kattun- und Seidendrucke zu Ulberfeld (1847), Gustav Kolb (1843), Konstitutioneller Verein zu Ratibor (1848; 2), Mainzer Offizier-Korbs (1848; 2), Mayern (1848), Milde (1848), Morzin (1848), Müller (1848), Radowitz (1842, 1843, o.Dat.), Ratiborer Wahlmänner (1848; 3), Schäzler (1847), Ubden (1847), Wolff (1848);
Brief von Dieppenbrook an Frau Eleonore Lichnowsky über Lichnowskys letzte Lebensstunden (1848);
"Briefe aus Portugal" (o.Dat.);
"Die Legitimisten in Frankreich" aus Stuttgarter Allgemeine Zeitung (17. Juni 1848);
"Die Elektoraltage in Belgien" aus Stuttgarter Allgemeine Zeitung (15. Juni 1841);
"Charakteristik Lichnowskys" aus Bonner Wochenblatt (7. und 9. Okt. 1848);
Politisches Programm von Lichnowsky;
Statut des oberschlesischen Hütten- und Bergwerkvereins für Emission von Papiergeld
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ