Reden Karl Theodor Uhrigs anlässlich von Gedenktagen
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1990/0029) Nr. 237
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1990/0029) Nachlass Uhrig, Karl Theodor
Nachlass Uhrig, Karl Theodor >> Politik >> Regionalpolitik als Landtagsabgeordneter
1957-1989
Enthält: Reden zum 17. Juni; Notizen zur 15-Jahrfeier der Stationierung der Kanadier in Lahr; Redenotizen zum Volkstrauertag; Rede zum 200. Geburtstag von Freiherr von und zum Stein
Enthält auch (in Sekundärverwendung): Überblick über die Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit
Darin: Zeitungsartikel: Leserbrief Uhrigs und Leserbrief der SPD-Stadtratsfraktion in Lahr zur Feier des 17. Juni 1960 in Lahr; Faltblatt der CDU/CSU Ost- und Mitteldeutschland zum 17. Juni 1953; Das Parlament, 11.09.1957 mit Beilage
Enthält auch (in Sekundärverwendung): Überblick über die Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit
Darin: Zeitungsartikel: Leserbrief Uhrigs und Leserbrief der SPD-Stadtratsfraktion in Lahr zur Feier des 17. Juni 1960 in Lahr; Faltblatt der CDU/CSU Ost- und Mitteldeutschland zum 17. Juni 1953; Das Parlament, 11.09.1957 mit Beilage
2 cm
Archivale
Stein, Heinrich Friedrich Karl Freiherr vom und zum; Staatsmann, Reformer, 1757-1831
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:31 MEZ