Akten Sebastian Aitingers: Abschriften von Aktenstücken (Schriftwechsel in der nassauischen Angelegenheit und eine Nummernserie 1-24 [21-23 fehlen]: Briefwechsel zwischen dem Landgrafen Philipp, dem Kurfürsten Johann Friedrich und dem Herzog Moritz von Sachsen, den oberländischen Städten, Gutachten der kursächsischen Theologen, (Luther, Melanchthon, Bugenhagen.) Dr. Melchiors [v. Ossa], Denkschriften u.a.) als Material für den Reichstag zu Speyer
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Akten Sebastian Aitingers: Abschriften von Aktenstücken (Schriftwechsel in der nassauischen Angelegenheit und eine Nummernserie 1-24 [21-23 fehlen]: Briefwechsel zwischen dem Landgrafen Philipp, dem Kurfürsten Johann Friedrich und dem Herzog Moritz von Sachsen, den oberländischen Städten, Gutachten der kursächsischen Theologen, (Luther, Melanchthon, Bugenhagen.) Dr. Melchiors [v. Ossa], Denkschriften u.a.) als Material für den Reichstag zu Speyer
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.19 Ereignisse von 1542 bis zum Braunschweigischen Zug 1545
September 1543 - Januar 1544
Enthält: 1543 September - 1544 Januar. Angerufene Vermittlung der zu Bingen (September 1543) versammelten Kurfürsten von Mainz, Köln und Pfalz durch die Grafen Wilhelm von Nassau und Ludwig von Stolberg gegen den Kurfürsten von Trier. Die dem Herzog Moritz von Sachsen aufgetragene kaiserliche Kommission zur Vermittlung in der braunschweigischen Angelegenheit. Besuch des Reichstags durch den Kurfürsten Johann Friedrich. Reformation des Reichskammergerichts
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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